Poyneuropathie durch Einwirkung benachbarter Drogenkonsument

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Anonymergast
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Registriert: Sonntag 22. Juli 2007, 16:35

Poyneuropathie durch Einwirkung benachbarter Drogenkonsument

Beitrag von Anonymergast » Sonntag 22. Juli 2007, 17:37

Hallo,
ich schreibe hier als ein Opfer gewisser, für die meisten Leser unglaubwürdiger Umstände.
Um nochmal klarzustellen, ich bin Nichtraucher, Nichttrinker, und habe niemals vorsätzlich irgenwelche Betäubungssubstanzen eingenommen.
Bis vor einem Jahr war ich kerngesund, jetzt leide ich am andauerden leichten Kribbeln und Ziehen im Wirbelsäulen - und Steisbeinbereich. Glücklicherweise habe ich inzwischen mich von der Quelle entziehen können, sodass andere physiologische Symptomatik abgeklungen ist, und tritt nicht mehr auf.
Ich habe keine motorischen Beeinträchtigungen, Lähmungen oder Ähnliches.
Auch psychisch fühle ich mich stabil, und kann erfolgreich meine Leistunger in der neuen Arbeitsstelle erbrigen.
Zur Sachlage:
Mein krimineller Nachbar rüstete sein Appartment zu einer Rauchstube um, und stellt diese verschiedenen Drogenkonsumenten zu Verfügung. Rund um die Uhr wurden Substanzen expandiert, sodass bauartbedingt ich diesem Inhalat 9 Monate lang mind. 11 Stunden täglich gezwungenermassen ausgesetzt wurde. (Vermute aldehyd-, alkohol-, ammoniak- oder nitrosehaltige Komponenten - Zuvor schrekliche Atembescherden, mehrfache Atemlehmungserscheinungen usw. )
Untätigkeit der Polizei oder anderen Behörden, mündete meinerseits in einem Vorwurf Ihrer Inkompetenz meine Grundrechte zu Sichern.
Als ich zum Selbstschutz im Freien übernächtigte (Schlafsack - Strebergarten), und von dem P-Beamten aufgegriefen wurde, ohne beleidigend oder verbal agresiv zu sein, bezeichnete ich diesen Zustand als Ihrerseits eingenverschuldet.
Darauf hin haben diese, bei mir eine neurologisch-psychologisches Gutachten im Bezug auf Fahrtüchtigkeit gefordert.
Der -Dr. 9 mal schlau- hat mir ohne grosse Auswertung der Situation, vor allem zur Selbtsicherung, eine assoziative Wahnstörung (bez. des Geruchs) untestellt, die keine war, denn mit dem Umzug verschwanden die vermeintlich eingebildeten Immisionen, sodass mir zuvor darauf der Fahrlehrerschein entzogen wurde und ich arbeitslos wurde.(ca 15000, - Schaden)
Es wurden Auflagen auferlegt-
sich 3 monatlich vom Psychologen, das Unterbleiben der Ausweitung des Wahnsystems zur Fahrerlaubnissicherung bescheinigen zu lassen.
Das Problem besteht nun darin, dass diese Immisionen nicht eingebildet waren, und nur weil ich finanziel nicht in der Lage war ein Gutachten anzustreben, wurden diese DANN
von allen Institutionen: Umweltamt, Ordnungsamt, Polizei, Verkehrsamt ignoriert. Ich wäre vollständig vergiftet worden, wenn ich nicht halbes Jahr im Auto, Strebergarten übernachtigte.
Heute sind mir, ohne motorischen Beeinträchtigung, Unwohlsein durch Ameisenkribbeln und Ziehen im Rückenmarkt geblieben .
Und ich habe beim mehrmonatigen Bemühungen um Schutz erfahren, dass wir leider nicht im freiheits-demokratischem Lande leben - in dem Grundrecht gesichert ist.
Diese haben nur den Täter von mir beschützt, es lassen sich schwer rechtliche Schritte angehen, wenn einem isollierte Wahnidee attestiert wird. Andere Menschen: Nachbarn, Freunde entpupten sich als rückratslose Feiglinge.
Nun kann ich nicht beim Arzt diese Symptomatik ansprechen, da ich befürchte dass mir meine Fahrerlaubniss trozt Punkte- und Unfallfreiheit, Sicherheittränings entzogen werden kann. Ich arbeite nämlich im automotiv Sektor.
Durch Zerstörung meiner Existenz bin ich nun enttäuscht von einigen Psychologen, die sich koherent bemühten, ungeachtet aller hypokratischer Verpflichtung, allein Ihre Einkünfte zu Sichern.
Ich bin ein sehr ausgewogener Mensch, der lediglich das zuvor vorhandenen Wohlempfinden wiederherzustellen sucht.
Wie kann ich jetzt Hilfestellung erwarten von Denjenigen, die Rahmenbedingungen geschaffen haben, mich in der toxischem Umfeld festzuhalten? Ohne Fahrlehrerschein keine Arbeit- ohne Arbeit kein neue Wohnung - Umzug.
Ich wurde finanziell und existenziellc schwer geschädigt.
Ich bin 37, abstamend direkt von der Kriegsgeneration, psychisch und anderweitig neurologisch wiederstandsfähig.
Daher suche Lösungen wie ich meine Symtomatik behandeln kann.

Mfg Lösungssuchender.

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Deine Diagnose: Syringomyelie, axonale PNP unklarer Genese, HWS +BWS-Syndrom
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Re: Poyneuropathie durch Einwirkung benachbarter Drogenkonsument

Beitrag von Nine » Montag 23. Juli 2007, 10:03

Lieber Lösungssuchender!
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