NEWS - ARCHIV - 1

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Thorsten
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Deine Diagnose: Polyneuropathie, Bandscheibe,
Herzklappe, Reflux,
Depressionen, Trockene Augen
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NEWS - ARCHIV - 1

Beitrag von Thorsten » Freitag 13. Mai 2005, 05:09

News
Polyneuropathie
Neuropathische Schmerzen


Schmerzlinderung durch elektrische Muskelstimulation

(RIMBACH, 07. April 2005) Neue Möglichkeiten zur Behandlung von Symptomen bei diabetischer Neuropathie.......Die diabetische Neuropathie ist eine unangenehme Komplikation des Diabetes mellitus, da Symptome wie Taubheitsgefühle, Brennen, Schmerzen, Parästhesien oder Muskelschwäche in Füßen und Beinen die Lebensqualität der Betroffenen sehr einschränken können. Besonders belastend für Patienten ist die schmerzhafte diabetische Neuropathie, die bei bis zu 11 % der Patienten mit Typ 1 Diabetes und 32 % der Patienten mit Typ 2 Diabetes auftritt. Die Symptome sind auch hier sehr vielfältig, können von unangenehmem Brennen im Bereich der Füße bis hin zu einschießenden Schmerzen führen.
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(Pressemitteilung gbo Medizintechnik AG )

Evidenzbasierte Therapie schmerzhafter Neuropathien

Welche Substanzen erfüllen die aktuellen Standards ? (PDF-Datei)
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(MMW-Fortschritte der Medizin. Medizinisches Sonderheft 02/2005, ab S. 78)

Schmerzpatienten noch immer schlecht versorgt

SYDNEY (FHV). Studie zur Opiattherapie bei Rückenschmerzen beim Welt-Schmerz-Kongreß in Sydney vorgestellt !! Vorsichtigen Schätzungen von Dr. Gerhard Müller-Schwefe aus Göppingen zufolge erfolgt bei zwei Dritteln der Schmerzpatienten in Europa keine adäquate Schmerzkontrolle.
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(Ärztezeitung, 24.08.2005)

Eigeninitiative ist ein Schlüssel zum Therapieerfolg

FRANKFURT/MAIN (chb). Initiative stark gegen den Schmerz" setzt auf umfassende Information der Patienten. Die größte Hoffnung auf einen Erfolg in der Schmerztherapie haben Patienten, die viel Eigeninitiative entwickeln und sich über Ursachen und geeignete Therapiemöglichkeiten informieren. Darüber waren sich alle Experten auf einer Veranstaltung der "Initiative stark gegen den Schmerz" einig.
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(Ärztezeitung, 29.07.2005)

Der Schmerz beginnt im Kopf

Die Hand berührt die heiße Herdplatte und zuckt zurück - das klassische Beispiel dafür, wie der Schmerz als Warnsignal uns vor Gefahren schützt. Anders der chronische Schmerz, der bestehen bleibt, obwohl der aktuelle Anlaß, zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall, behoben ist: Der Schmerz verselbständigt sich und wird zur Schmerzkrankheit.
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(Hamburger Abendblatt, 11.07.2005)

Mit Morphin oder Methadon auf Reisen

BERLIN/MARBURG (ug). Patienten, die Medikamente nehmen, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, etwa Morphin, Methadon oder Methylphenidat, trauen sich oft nicht, in Urlaub zu fahren. Sie haben Angst, Probleme mit der Polizei zu bekommen. Doch kein Problem, sie brauchen nur eine ärztliche Bescheinigung. Was dabei zu beachten ist, darauf haben das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Berlin (BfArM) und auch das Grüne Kreuz (dgk) in Marburg zur Urlaubszeit hingewiesen.
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(Ärzte Zeitung, 28.06.2005)

Extrabehandlung für Schmerztherapeuten - KV-Reaktion auf Kritik

BERLIN (hak). Sondervereinbarungen laufen teilweise weiter. Die massive Kritik der Schmerztherapeuten am EBM ist bei den KVen auf offene Ohren gestoßen. Aus Furcht vor Versorgungsdefiziten haben sie teilweise die Sondervereinbarungen mit Kassen verlängert. Und einige KVen erlauben Schmerztherapeuten, die Fallzahlobergrenze von 300 zu überschreiten.
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(Ärzte Zeitung, 29.06.2005)

Schmerztherapie bereitet nicht jeder KV Sorgen


BERLIN (hak). Kritik am EBM wird zwar ernstgenommen, allerdings häufig durch Finanzprobleme anderer Fachgruppen relativiert. Die KVen haben ihre eigenen Wege gefunden, mit der massiven Kritik der Schmerztherapeuten am neuen EBM umzugehen. Das Spektrum reicht dabei von der KV Rheinland-Pfalz, die sagt, es gebe "keinen Grund zur Klage", bis hin zur KV Schleswig-Holstein, die bekundet: "Wir nehmen die Klagen der Schmerztherapeuten sehr ernst und helfen beim Transport des Themas in die öffentlichen Medien."
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(Ärzte Zeitung, 29.06.2005)

Schmerztherapeuten hoffen auf EBM-Korrektur


BERLIN: Die KBV sagt nach dem ersten Reformquartal Überprüfung zu - Schmerztherapievereinbarungen sind aber kein Maßstab. Obwohl vielerorts die Sondervereinbarungen zur Schmerztherapie weiterlaufen und manche Kassenärztlichen Vereinigungen sogar von der Möglichkeit Gebrauch machen, Schmerztherapeuten die Behandlung von mehr als 300 Patienten zu erlauben, rechnet der Verband Deutscher Ärzte für Algesiologie damit, daß seine Mitglieder im laufenden Quartal bis zu 50 Prozent weniger Punkte abrechnen werden als zuvor. Der Grund: der neue EBM.
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(Ärzte Zeitung, 08.06.2005)

Opioid plus Gabapentin lindern Neuropathieschmerz


KINGSTON (run). Kombinationstherapie erhöht auch die Lebensqualität. Bei Patienten mit neuropathischen Schmerzen wird bekanntlich die Anwendung von Analgetika plus einem Co-Analgetikum empfohlen. Daß eine solche Kombination bestehend aus einem Opioid plus Gabapentin erfolgreich die Beschwerden mindert, haben nun kanadische Wissenschaftler in einer kleinen kontrollierten Studie nachgewiesen.
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(Ärzte Zeitung, 02.06.2005)

Zwei fest definierte Tage für den Pflasterwechsel


Mit dem neuen Buprenorphin-haltigen Matrixpflaster wird eine bis zu 96stündige Analgesie erreicht. Für Patienten mit starken chronischen Schmerzen gibt es seit Juni ein neues Buprenorphin-haltiges Matrixpflaster, das aufgrund seiner langen Wirkdauer nur noch an zwei festen Wochentagen gewechselt werden muß. Bisher war ein häufiger Wechsel an unterschiedlichen Wochentagen nötig.
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(Ärzte Zeitung, 07.06.2005)

Mitfühlen – Mitreden – Mithandeln!

So lautet das Motto des seit 1983 stattfindenden Markts der Frankfurter Selbsthilfegruppen. In diesen Jahr findet der Markt am 3. Juni statt. Die Frankfurter Selbsthilfegruppe Polyneuropathie ist auch mit dabei !!
(Selbsthilfe Kontaktstelle Frankfurt, 26.05.2005)

Benfotiamin reduziert Schmerz bei Neuropathie

Patienten mit diabetischer Neuropathie profitieren von einer Behandlung mit Benfotiamin: Nach Einschätzung von Erkrankten und Ärzten lindert das fettlösliche Thiamin-Prodrug vor allem die Schmerzen deutlich stärker als Placebo......mehr
(Ärzte Zeitung , 24.05.2005)

Depressionen und chronische Schmerzen bedingen sich nicht unbedingt gegenseitig


Studie: Bei der Therapie sollten beide Krankheiten getrennt voneinander behandelt werden. Bei Patienten mit chronischen Schmerzen und damit einhergehenden Depressionen sollten beide Krankheitsaspekte getrennt behandelt werden. Eine alleinige Behandlung mit Antidepressiva muss nicht zwangläufig auch zur Schmerzlinderung beitragen, fanden amerikanische und deutsche Forscher heraus. Bislang gingen Mediziner davon aus, dass mit der Depression auch das Schmerzempfinden schwindet. Für ihre Studie untersuchten die Forscher 53 Patienten mit Fibromyalgie, einer chronischen Schmerzerkrankung.......mehr
(Wissenschaft.de, 06.05.2005)

Pregabalin (Lyrica): Kalziumkanal-„Modulator“: Antiepileptikum und Analgetikum


Aufgrund seines speziellen Wirkmechanismus reduziert der seit 1. Juli 2004 in Österreich zugelassene Kalziumkanal-„Modulator“ Pregabalin einerseits die Anfallshäufigkeit bei fokalen Epilepsien und gewährt andererseits signifikante Linderung bei neuropathischen Schmerzen.
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(UniversiMed, 21.01.2005)

Diabetische Polyneuropathie: Schmerzlinderung durch externe Muskelstimulation


Bis zu elf Prozent der Typ 1 -Diabetiker und bis zu 32 Prozent der Typ 2-Diabetiker entwickeln im Laufe ihrer Krankheit eine schmerzhafte Polyneuropathie. Dabei handelt es sich um eine Schädigung bestimmter Nervenbahnen. Diese Störung macht sich vor allen Dingen abends im Ruhestand durch Missempfindungen wie Kribbeln, Brennen und Druckempfind­lichkeit in den Beinen bemerkbar........mehr
(Ratgeber Gesund, 22.04.2005)

Diabetiker mit Neuropathie werden jetzt umfassend geschult


Mit "Neuros" wird jetzt ein Schulungs- und Behandlungsprogramm für Patienten mit diabetischer Neuropathie angeboten. Das Programm soll dazu beitragen, eine zeitgemäße Diagnostik der und Therapie bei Neuropathie in der Praxis umzusetzen.......mehr
(Ärzte Zeitung, 11.05.2005)

Schmerzen bei Diabetischer Polyneuropathie sind zu lindern

Mit Pregabalin setzt die Verminderung der Schmerzen in der ersten Therapiewoche ein / Patienten haben auch weniger Schlafstörungen. Als wirksam bei der Behandlung von Patienten mit diabetischer Polyneuropathie hat sich Pregabalin erwiesen. Daran hat Professor Dan Ziegler beim Diabetes-Kongreß in Berlin erinnert. "In klinischen Studien wurde nachgewiesen, daß sich bei Verabreichung von Pregabalin die Schmerzscores im Vergleich zu Placebo um 50 Prozent verbessert haben."......mehr
(Ärzte Zeitung, 09.05.2005)

Duloxetin auch bei Neuropathie

Eine positive Empfehlung für die Zulassung von Duloxetin zur Schmerzbehandlung von Patienten mit peripherer diabetischer Neuropathie hat das Committee for Medical Products for Human Use nach Angaben der Unternehmen Eli Lilly und Boehringer Ingelheim gegeben.

Das Präparat ist bereits zur Behandlung von Frauen mit mittelschwerer bis schwerer Belastungsinkontinenz zugelassen worden und erhielt vor kurzem für die Behandlung bei Depressionen die Zulassung. Für das potentielle dritte Indikationsgebiet, die periphere diabetische Neuropathie gebe es bereits ein umfangreiches Datenmaterial, haben die beiden Unternehmen mitgeteilt.
(Ärzte Zeitung, 02.03.2005)

Vorteile für neue Antikonvulsiva bei Neuropathie

In der Therapie bei neuropathischen Schmerzen gehören Antikonvulsiva zu den Mitteln der ersten Wahl. Besonders die neuen Substanzen wie Gabapentin, Pregabalin oder das noch nicht für diese Indikation zugelassene Oxcarbazepin sind nach Ansicht von Privatdozent Dr. Michael Überall aufgrund ihrer guten Wirksamkeit und wegen der im Vergleich zu älteren Antikonvulsiva besseren Verträglichkeit eine gute Option
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(Ärzte Zeitung, 04.05.2005)

Erfolgreiche Strategien bei neuropathischen Schmerzen

Neuropathische Schmerzen sind häufig schwer zu lindern. Schmerzfreiheit ist in der Regel nicht zu erreichen, doch kann durch medikamentöse Therapien eine Linderung der Schmerzen um 50 bis 80 Prozent gelingen. Hierbei ist meist die Kombination mehrerer Wirkstoffe erforderlich, wie beim Deutschen Schmerztag in Frankfurt am Main Professor Ralf Baron vom Universitätsklinikum Kiel betont hat ......mehr
(Ärzte Zeitung, 20.04.2005)

Diagnose- und Therapietips bei Diabetikern mit Polyneuropathie

Neuropathische Schmerzen zu diagnostizieren und dann eine individuell gut wirksame Therapie zu finden, ist häufig eine knifflige Angelegenheit. Anhand eines Fallbeispiels sind beim Deutschen Schmerztag in Frankfurt Diagnosewege und Therapiemöglichkeiten bei peripherer diabetischer Polyneuropathie erläutert worden=] ......mehr
(Ärzte Zeitung, 21.03.2005)

Neuropathische Schmerzen: mit genauer Anamnese zur erfolgreichen Therapie

Rund 20% aller Patienten, die schmerzbedingt eine schmerztherapeutische Spezialeinrichtung aufsuchen, leiden unter ungenügend therapierten neuropathischen Schmerzen. Prinzipiell kommt der Kooperation von Neurologen, Neurochirurgen und anderen Fachdisziplinen bzw. der Erstellung geeigneter Therapiekonzepte eine zentrale Rolle zu. Dabei müssen individuelle Pathomechanismen berücksichtigt werden. Ist in der Folge keine kausale Therapie möglich, ist die symptomatische Schmerztherapie einzusetzen. ......mehr
(Universimed, 25.01.2005)

Schmerz ist oft gemischt - das erfordert komplexe Therapie

Bei vielen Patienten liegen gemischte Schmerzen (Mixed-Pain) mit einem nozizeptiven und einem neuropathischen Anteil vor. Das muß bei der analgetischen Therapie berücksichtigt werden, so das Fazit einer Diskussionsrunde beim Schmerzkongreß in Leipzig ......mehr
(Ärzte Zeitung, 22.11.2004)

Pregabalin lindert rasch Symptome bei neuropathischen Schmerzen

Bei Patienten mit peripheren neuropathischen Schmerzen lassen sich mit dem seit Anfang September erhältlichen Medikament Pregabalin die Symptome schnell lindern. Das haben Studien bei Patienten mit schmerzhafter, diabetischer Polyneuropathie und Neuralgien nach einem Herpes zoster ergeben ......mehr
(Ärzte Zeitung, 23.09.2004)

Sportlichen Diabetikern nützt Sandwich-Einlage

Wie lang? Wie breit? Was für Einlagen? Geeignetes Schuhwerk ist für Diabetiker, die Sport treiben wollen, wichtig. Hausärzte kommen nicht umhin, hin und wieder auch hierzu Fragen zu beantworten, etwa bei Patienten mit Polyneuropathie. Ein wichtiger Tip ist dann etwa: Sportschuhe sollten eine individuell angefertigte Einlegesohle haben ......mehr
(Ärzte Zeitung, 28.06.2004)

Bei neuropathischen Schmerzen sind Opioide erste Wahl

Opioide gehören bei neuropathischen Schmerzen zur Therapie der ersten Wahl. Die in Deutschland weit verbreitete Angst vor Opioid-Abhängigkeit sei unbegründet, so der Anästhesist und Allgemeinmediziner Dr. Ulf Schutter aus Marl ......mehr
(Ärzte Zeitung, 21.06.2004)

Fentanyl-Pflaster hilft Patienten mit neuropathischem Schmerz

Das Opioid Fentanyl kann nach Ergebnissen einer Pilotstudie die Schmerzen bei diabetischer Polyneuropathie verringern. Dieses therapeutische Potential des Opioids hat praktische Relevanz, denn: Neuropathische Schmerzen sind häufig ......mehr
(Ärzte Zeitung, 13.04.2004)

Bei neuropathischem Schmerz ist meist Kombitherapie nötig

Bei neuropathischem Schmerz gehören außer trizyklischen Antidepressiva und Antikonvulsiva auch Opioide zur Therapie der ersten Wahl. Da dieser Schmerz oft chronisch wird, ist eine frühzeitige und effiziente Arzneitherapie - meist eine Kombitherapie - wichtig, wie Dr. Thomas Nolte beim Deutschen Schmerztag in Frankfurt am Main betont hat ......mehr
(Ärzte Zeitung, 30.03.2004)

Opioide lindern auch starke neuropathische Schmerzen

Schmerzen infolge einer Polyneuropathie können bei Diabetikern Lebensqualität und Bewegungsmöglichkeiten erheblich einschränken. Daß sich auch bei solchen neuropathischen Schmerzen starke Opioide bewähren, schildert Dr. Dietrich Jungck aus Hamburg, Präsident des Verbandes Deutscher Ärzte für Algesiologie, am Beispiel eines 42 Jahre alten Typ-2-Diabetikers ......mehr
(Ärzte Zeitung, 04.02.2004)

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Zuletzt geändert von Thorsten am Freitag 12. Mai 2006, 19:11, insgesamt 13-mal geändert.
**Du bist richtig alt, wenn Du Dich beim Bücken & Schuhe-zubinden fragst, was Du mit erledigen kannst, wenn Du schon mal da unten bist**

FFBCT
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Registriert: Freitag 4. Mai 2012, 09:17

Re: NEWS - ARCHIV - 1

Beitrag von FFBCT » Freitag 20. Juli 2012, 13:54

Danke, das sind echt gute Links :)

Smotak
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Re: NEWS - ARCHIV - 1

Beitrag von Smotak » Dienstag 8. Januar 2013, 15:37

[quote="Thorsten"]

Eigeninitiative ist ein Schlüssel zum Therapieerfolg

FRANKFURT/MAIN (chb). Initiative stark gegen den Schmerz" setzt auf umfassende Information der Patienten. Die größte Hoffnung auf einen Erfolg in der Schmerztherapie haben Patienten, die viel Eigeninitiative entwickeln und sich über Ursachen und geeignete Therapiemöglichkeiten informieren. Darüber waren sich alle Experten auf einer Veranstaltung der "Initiative stark gegen den Schmerz" einig.


Der Schmerz beginnt im Kopf

Die Hand berührt die heiße Herdplatte und zuckt zurück - das klassische Beispiel dafür, wie der Schmerz als Warnsignal uns vor Gefahren schützt. Anders der chronische Schmerz, der bestehen bleibt, obwohl der aktuelle Anlaß, zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall, behoben ist: Der Schmerz verselbständigt sich und wird zur Schmerzkrankheit.




Zwei absolut großartige Artikel, die ich schon überall gesucht habe. Danke für die gesamte Sammlung!

ceshiwuhao
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Re: NEWS - ARCHIV - 1

Beitrag von ceshiwuhao » Montag 4. Februar 2013, 10:27

Danke, das sind echt gute Links :)
Hier stand unerlaubte Werbung

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Mecki
Beiträge: 7
Registriert: Freitag 24. Januar 2014, 15:16

Re: NEWS - ARCHIV - 1

Beitrag von Mecki » Freitag 24. Januar 2014, 15:31

Wow, super vielen Dank, da werde ich gleich mal den einen oder anderen Link durchforsten...echt toll!

shappat
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Registriert: Freitag 10. April 2015, 12:53

Re: NEWS - ARCHIV - 1

Beitrag von shappat » Freitag 10. April 2015, 12:59

(RIMBACH, 07. April 2005) Neue Möglichkeiten zur Behandlung von Symptomen bei diabetischer Neuropathie.......Die diabetische Neuropathie ist eine unangenehme Komplikation des Diabetes mellitus, da Symptome wie Taubheitsgefühle, Brennen, Schmerzen, Parästhesien oder Muskelschwäche in Füßen und Beinen die Lebensqualität der Betroffenen sehr einschränken können. Besonders belastend für Patienten ist die schmerzhafte diabetische Neuropathie, die bei bis zu 11 % der Patienten mit Typ 1 Diabetes und 32 % der Patienten mit Typ 2 Diabetes auftritt. Die Symptome sind auch hier sehr vielfältig, können von unangenehmem Brennen im Bereich der Füße bis hin zu einschießenden Schmerzen führen.

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