Hi, Bandit stellt sich vor

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bandit1978
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Hi, Bandit stellt sich vor

Beitrag von bandit1978 » Sonntag 31. Dezember 2006, 10:03

Hallo zusammen,

bin w, 28 Jahre alt und habe nun seit über 1 Jahr gesundheitl. Probleme.
Angefangen hat es mit Rückenschmerzen, dann kam ein höllen Schmerz im linken Oberschenkel dazu (brennen, Hitze)!
Darauf ging ich in ein Krankenhaus mit Neurologie Dez letzten Jahres! Festgestellt haben die mal so gut wie gar nichts! Nur Medikamte gegeben, was gegen die Schmerzen half!

So bin ich zu einem Ostepathen, der mich auf den Trichter von Amalgam brachte! Hatte über 10 Stück davon im Mund. Die sind nun alle draußen und Rückenschmerzen, Kreislauf haben sich merklich verbessert.

Allerdings habe ich weiterhin Probleme mit meinen Nerven.
Füße/Arme schlafen leicht ein z.b. wenn ich sitze!
Öfters ein Kribbeln in den Füßen/Fußsohlen, total kalte Hände/Füße (liege mit 2 Paar Socken/2 Pullis und 2 Decken im Bett)

Irgendwie scheint mir das alles nicht normal, auch wenn ich keinen Befund dazu habe!

Habt Ihr ähnliche Erfahrungen?
Wenn ja bitte melden.

Werde viel. doch 2007 dies wieder in Angriff nehmen, da ich außer einer Heilpraktikerin seit Jan. 2006 keinen Arzt mehr gesehen habe, da eh keiner was gemacht hat!
Hat jemand Erfahrungen mit der Uni Tübingen, da möchte ich viel. doch noch hin oder ein guten Neurologen im Kreis Esslingen?

Danke schon mal vorab und ein gutes halbwegs gesundes neues Jahr 2007!

Bandit :a010:

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Honey007
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Beitrag von Honey007 » Sonntag 31. Dezember 2006, 13:05

Halo Bandit,

kalte Füsse und Hände haben wir fast alle, das hängt z.T. mit der Durchblutung zusammen. Bewegung ist dabei das A und O.

Ich an deiner Stelle würde mir einen guten Internisten suchen, der mal ein umfassendes Blutbild macht und überprüft ob dir nicht vielleicht bestimmte Mineralien oder Vitamine im Blut fehlen, denn das führt auch oft zu Kribbeln oder anderen neurologischen Symptomen.

Ich wünsche dir fürs neue Jahr alles Gute und einen Arzt der dir helfen kann.

Viele Grüße,

Honey
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Eure Honey

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bandit1978
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Beitrag von bandit1978 » Montag 1. Januar 2007, 22:06

Hi Honey,

vielen dank für die schnelle antwort!

Blutbild hatten die im Krankenhaus letztes Jahr gemacht und mein Hausarzt auch nochmal! außer das im Krankenhaus die leukozyten leicht erhöht und das kalium etwas zu wenig war! kam nichts raus. dazu hat sich auch kein mensch geäußert. habe mir das selber zusammengepfrimmelt was zu hoch und was zu niedrig ist!

vertrauen in die ärzte ist bei mir aus diversen gründen sehr begrenzt!

da ich mir auch blöd vorkomme, denn es liegt ja laut krankenhaus nichts vor, allerdings merke ich genau, dass meine nerven körperlicher seite nicht mehr so sind, wie es noch vor 2 jahren war!! und die schauen doch nur auf befunde an und hören sich nicht mal richtig an, was dir fehlt!

machst du selber irgendwas, was dir hilft gegen deine probleme!
sport, autog. training oder sonsitge tipps wo nützlich sind.

danke und gruß
bandit

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sharanwalter
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Beitrag von sharanwalter » Dienstag 2. Januar 2007, 06:34

Hallo Bandit 1978 (interessanter Titetel)

ich glaube Du musst auf eine Kombination von verschiedenen Wirkstoffen eingestellt werden (Opioide, Antidepressiva usw) damit Du Dich körperlich wieder wohler fühlst. Gerade bei Neuropathien ist das eben so glaube ich, dass Dir manchmal einfach nicht geglaubt wird, oder dass Du falsch verstanden wirst.
Ich hab Dir schon direkt geschrieben aber nochmal:
Setze Dich mit deinem Befinden auseinander indem Du das alles aufschreibst, genau aufschreibst (hier zwickt es, da spannt es, das tut so weht, hier tut es so weh) wirklich genau den Schmerz oder den Zustand beschreiben. Versuch das mal, nehm Dir die Zeit dazu auch wenn das Stunden dauert.
Soweit so gut, alles Gute und viele Grüße von Opa Walter,
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Thorsten
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Beitrag von Thorsten » Dienstag 2. Januar 2007, 16:54

Hallo zusammen,

guter Tip Walter, ich hab auch eine Zeit lang ein Schmerztagebuch geführt, das macht wirklich Sinn, ein paar Wochen lang sowas zu machen.....

Ciao
Thorsten
**Du bist richtig alt, wenn Du Dich beim Bücken & Schuhe-zubinden fragst, was Du mit erledigen kannst, wenn Du schon mal da unten bist**

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Beitrag von sharanwalter » Dienstag 2. Januar 2007, 17:09

Thorsten hallo,
nicht nur Schmerztagebuch sondern eine Liste/Tabelle in der Du ALLES aufschreibst was mit Krankheit zu tun hat.

Wenn Du vielleicht in 5 Jahren einen Antrag auf Schwerbehinderung stellst was weist Du dann noch von Heute?


Aber vielleicht bin ja auch zu genau, oder zu vorsichtig, oder schon zu alt ???
Soweit so gut, alles Gute und viele Grüße von Opa Walter,
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Beitrag von bandit1978 » Mittwoch 3. Januar 2007, 20:26

Walter: zu alt, ach was :D

naja wie gesagt schreibe schon ab und auf, was gerade zuckt oder nervt!

und wann geht es jetzt zum schmerztherapeuten ?

gruß
bandit

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IvyS
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Beitrag von IvyS » Mittwoch 3. Januar 2007, 20:26

Hallo Bandit,

auch ich möchte dich hier herzlich begrüßen und Mut machen.

LG Ivy
Es gehört mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.

Friedrich Hebbel

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Honey007
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Beitrag von Honey007 » Donnerstag 4. Januar 2007, 20:11

Hallo zusammen,

ich bin da etwas hin und hergerissen. Es ist wohl richtig wenn man ein Schmerztagebuch führt aber ich weiß nicht wie sinnvoll es ist, sich tagtäglich jedes Zipperlein zu notieren.

Ich muss z.B. bis zu 10x tägl. meinen BZ messen und dokumentieren. Dazu schreibe ich ( wenn der Wert nicht ok ist) mein Befinden und die Umstände.
Das wurde mir von den Ärzten ans Herz gelegt weil es so schwer ist meinen Blutzucker einzustellen und die Dokumentartion hilft den Ärzten sehr.

Der Nachteil ist, das ich mich immer wieder mit allem auseinandersetzen muss. Das ist oft sehr hart und verlangt eine Menge Disziplin ( die ich nicht immer habe).
Ich kann nie abschalten, weil ich mich immer wieder "mittendrin" befinde und mich nicht frei machen kann, obwohl ich das liebendgerne tun würde und das auch sinnvoll wäre.

Was ich damit sagen will, ist, das man nicht nur krank ist. Man sollte der Krankheit nicht zuviel Raum beimessen, sondern sich auch mal daraus befreien.

LG,

Honey
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Eure Honey

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Beitrag von sharanwalter » Donnerstag 4. Januar 2007, 21:48

ganz genau (siehe unten)
Soweit so gut, alles Gute und viele Grüße von Opa Walter,
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hani118
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Re: Hi, Bandit stellt sich vor

Beitrag von hani118 » Dienstag 13. Januar 2015, 07:44

bin ich zu einem Ostepathen, der mich auf den Trichter von Amalgam brachte! Hatte über 10 Stück davon im Mund. Die sind nun alle draußen und Rückenschmerzen, Kreislauf haben sich merklich verbessert.

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