PNP bei Nierenspende

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mark8568
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PNP bei Nierenspende

Beitrag von mark8568 » Sonntag 2. August 2015, 18:42

guten tag,

ich möchte mich erstmal vorstellen und gleich entschuldigen, das ich alles klein schreibe, die finger machen nicht mehr alles mit.

ich bin seit 2008 an der dialyse und hatte im jui 2011 das glück, eine lebendspende durch meine frau zu erhalten. als ich im juni 2008 die dialyse begann, bekam ich gleich innerhalb von 3 wochen pnp und diese entwickelte sich schnell weiter. ich habe mich etwas eingelesen und so mitbekommen, das ich die form einer urämischen pnp habe.

nachdem nun die ursache der pnp, die dialyse selbst, seit nunmehr 4 jahren weggefallen ist, dachte ich, es würde eine besserung eintreten, was aber nicht der fall war. besuche beim nerurologen endeten lediglich mit einem achselzucken. die einzige behandlung, die etwas hilft ist die einnahme von gabapentin 300 mg je 1 morgens und 1 abends.

nachdem ich im januar dieses jahres 4 monate an einem mrsh-streptokokken virus litt, der sich im linken knie, das eigentlich für eine knie-op totalprothese des gelenks, gebildet hatte und dadurch 4 monaten auf gehhilfen angewiesen war, merkte ich nach der op im mai und der anschliessenden reha das die pnp weiterentwickelt hatte und ich dadurch bereits unter gleichgewichtsstörungen litt. die pnp ist derzeit bis an die knöchel gekommen.

meine frage, was für möglichkeiten habe ich. ich habe gelesen, das eine hochtonfrequenztherapie helfen könnte ebenso wie eine einstellung des b1, b6 oder b12 vitaminhaushaltes.

mark8568
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Re: PNP bei Nierenspende

Beitrag von mark8568 » Montag 7. September 2015, 19:31

Offensichtlich ist dieses Forum schon völlig tot. Ich für meinen Teil werde jetzt eine Hochtonfrequenztherapie starten und natürlich nicht davon hier berichten. Ich bedanke mich nochmals freundichst für die Ignorierung meines Problems und werde halt nun ebenfalls so reagieren. Tschüss und bis die Tage.

Berndjoerg
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Re: PNP bei Nierenspende

Beitrag von Berndjoerg » Mittwoch 16. September 2015, 21:53

sicher liegt es daran das dazu keiner wirklich was sagen kann. Ich selbst bin bei der Fragestellung überfordert, denke da müsste man ziemlich weit einsteigen ob möglich ja-nein. In unserer Selbsthilfegruppe haben wir auch einen Organempfänger, inwieweit aber hier dies PNP bedingt - keine Ahnung .
http://polyneuropathie-pnp.jimdo.com/st ... /über-uns/

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