Diagnose PNP, Fehldiagnose ?

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Eierdieb
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Diagnose PNP, Fehldiagnose ?

Beitrag von Eierdieb » Montag 19. Juni 2017, 10:48

Hallo liebe Forengemeinde, leider habt ihr eine neues Mitglied, meine ich nicht unhöflich aber wer hat schon gerne die Diagnose diabetische PNP ?
Zu mir : 47 Jahre alt, Diabetiker, Übergewicht. Ich habe seit Jahren Schmerzen beim Gehen, schmerzfreie Gehstrecke ca 300 m,  hinsetzen schaltet den Schmerz sofort ab. Vorbeugen des Oberkörpers verhindert Schmerzendstehung, zum beispiel abstützen auf Einkaufswagen oder tragen eines sehr schweren Rucksackes, welcher durch das Gewicht den Operkörper nach vorne beugt. 

Vor ca 3 Jahren erstmaliger beginn von Taubheitsgefühlen, Gangunsicherheit und Gleichgewichtstörungungen in Beinen und Füßen. Beginnend mit einem Schweregefühl in den Beinen, 'schlurfender' gang und Verstärkung der Schmerzen in der LWS, Reduzierung der schmerzfreien Gehstrecke auf ca 15 m. Binnen einiger Tage vollständige Ausprägung der Taubheit und Gangunsicherheit und Gleichgewichtsstörung. Kontrollverlust über das rechte Knie, es knickt einfach ein und ich lande auf dem Boden, ich gehe torkelnd wie ein betrunkener.
Neurologe diagnostiziert 'Läsion der Lumbosakralwurzeln' durch.. keine Ahnung, er weiß es auch nicht.
Therapie mit Diclo, Cortison und Krankengymnastik linderten die Symptome recht schnell, und verschwanden innerhalb von 2 Jahren vollständig.  Schmerzfreie Gehstrecke lag wieder bei ca 300 m.


Seit April 2017 wieder gleiche Symptome wie vor 3 Jahren, Schwächegefühl in den Beinen, Gangunsicherheit, Taubheitsgefühl in Beinen und Füßen, reduzierung der schmerzfreien Gehstrecke auf ca 50 m.  Neurologe meint es könne eine Spinalkanalstenose / Myelopathie sein und überweist mich in eine neurologische Klinik.
Zwischenzeitlich haben sich die Symptome wieder deutlich gebessert. Ich gehe wieder normal, noch leichte Gangunsicherheit, Taubheit der Füße geht zurück.

In Bildgebende verfahren CT, MRT sind o.B. Lumbalpunktion scheitert 3 mal da kein Nervenwasser austritt. Nervenleitgeschwindigkeit "fast unauffällig'

Die Diagnose lautet dennoch PNP, und ich soll eine Multimodale Schmerztherapie beginnen und auf Lyrica eingestellt werden.

Dabei habe keine! Schmerzen, nur ein Belastungsschmerz beim gehen, kein Kribbeln, kein Ameisenlaufen, kein brennen. Das mit den Füßen bessert sich bereits wieder, mein Neurologe meint, diabetischen PNP kommt nicht und geht wieder, schon garnicht 2 mal.
Was meint ihr ?

StefanL
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Re: Diagnose PNP, Fehldiagnose ?

Beitrag von StefanL » Sonntag 25. Juni 2017, 19:07

Hallo Eierdieb,
zunächst mal herzlich willkommen hier im Forum.
Du hast ja ein ziemlich ungewöhnliches Problem, zu dem ich selbst dir nicht viel sagen kann. Ich selbst leide an einer schmerzfreien PNP unklarer Herkunft, benötige keine Medikamente und meine Symptome sind Taubheitsgefühle, kribbeln und neurologischen Mißempfindungen an Füßen und Unterschenkeln.
Die PNP - falls das bei dir überhaupt zutrifft - hat viele Gesichter und viele Ursachen und du darfst dich nicht wundern, wenn auch die allermeisten Ärzte ratlos sind.
Auch meine Neurologin hat mir nach eingehender Untersuchung und Diagnose offen gesagt, daß sie mich zwar ärztlich begleiten, aber mir nicht mit einer gezielten Therapie helfen kann, weil die URSACHE nicht gefunden werden konnte.
Ich empfehle dir, hier im Forum die Beiträge durchzusehen, da findest du bestimmt einige Beiträge über Medikation, Therapieansätze usw, die dir vielleicht hilfreiche Tipps geben.

Gruß und Gute Besserung
wünscht dir
Stefan

Eierdieb
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Re: Diagnose PNP, Fehldiagnose ?

Beitrag von Eierdieb » Mittwoch 28. Juni 2017, 21:50

Hallo lieber Stefan,

es tut mir leid, dass ich erst heute antworte, ich dachte hier antwortet mir keiner mehr, was ich aufgrund meiner Symptome und Beschwerden schon befürchtet habe. Es passt nicht in das klinische Bild.
NP, oder PNP kann wie du schon sagtest viele Ursachen haben, eine Reizung der Nerven durch Fehlbelastung, welche langfristig zur Entzündung eines Nerves führt, Diabetes, genetisch bedingt, oder unklarer Herkunft, manchmal auch durch eine Krankheit oder Bestrahlung hervorgerufen.
Bei mir ist es gottseidank so, dass die Beschwerden extrem zurückgehen. Ich gehe meinen eigenen Weg. Das hat mir niemand empfohlen, ich mache es einfach. Ich versuche ( mit Erfolg) abzunehmen. Fahre jeden Tag 20 km Rad, esse Low Carb, und trainiere meine Füße, dass bedeutet, ich gehe hier bei uns im Hof barfuß über das Kopfsteinpflaster, dann über Rindenmulch, Kieswege usw. und versuche den Untergrund auf dem ich gehe bewusst wahr zu nehmen. Die Taubheit ging weiter zurück, die schmerzfreie Gehstrecke ist nun rund 500 m.
Ok, ich gehe davon aus, dass meine PNP durch Übergewicht hervorgerufen wurde, einfach weil die Wirbelsäule nicht stark genug war 100 kg ständig zu tragen ohne die Sakralwurzeln zu beinträchtigen.
Kein Orthopäde oder Neurologe nannte mir dies als Ursache, will aber nicht verschweigen, dass Diabetes die Sache noch begünstigt.

Wie ist es bei dir ? Gewicht im grünen Bereich ? Intoxikation mit Chemikalien, Schwermetallen ausgeschlossen ?

Liebe Grüße

Daniel

Biggi
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Re: Diagnose PNP, Fehldiagnose ?

Beitrag von Biggi » Donnerstag 29. Juni 2017, 07:25

Hallo Daniel,
Das mit den Füßen bessert sich bereits wieder, mein Neurologe meint, diabetischen PNP kommt nicht und geht wieder, schon garnicht 2 mal.
Da irrt der Neurologe wohl, denn eine diabetische PNP ist abhängig von den Zuckerwerten. Sie bessert sich durchaus, wenn die Ernährung umgestellt wird.
Und das Abnehmen ist sehr gut, denn auch dadurch bessern sich die Werte. Du bist auf gutem Weg mit Low Carb, also möglichst wenig Kohlehydrate, und dazu Bewegung. Ich hab hier im Diabetesforum schon viel dazu geschrieben. Die Besserung der Nerven kommt halt langsam, mach weiter so, dann brauchst Du kein Lyrica.
Wie lange hast Du Diabetes? Typ I oder II?
Das Übergewicht wurde nicht durch PNP hervorgerufen, sondern durch Deinen Diabetes, da nimmt man in der Regel zu, wenn man nicht mit der Ernährung gegensteuert.
Wie hoch ist der Langzeitwert bei Ihr, wie hoch die Nachessenswerte gemessen 2 h nach den Mahlzeiten?
Spritzt Du Insulin oder nimmst Du Tabletten?

LG
Biggi

StefanL
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Re: Diagnose PNP, Fehldiagnose ?

Beitrag von StefanL » Donnerstag 29. Juni 2017, 16:02

Hallo Daniel,
ich kann mich dem Post von Biggi nur anschließen.
Auch bei mir ist nach einer Veränderung besonders meiner Ess- und Trinkgewohnheiten eine Verbesserung der Symptome eingetreten. Ich habe früher täglich ca. 3 Liter Fruchtsaftschorle getrunken ( wegen Nierensteine) und jede Menge Eis gegessen. Nachdem ich beides deutlich reduziert, bzw. geändert habe und nicht nur die gefühlten Symptome, sondern auch die NLG-Messwerte sich deutlich verbessert haben, neige ich heute zu der Meinung, daß meine PNP zum überwiegenden Teil aus einem erhöhten Zucker-Konsum herrührt, obwohl mein HbA1c-Wert ziemlich unauffällig war. Ich bin 71, wiege ca. 86 kg, esse gerne deftig ( bin PFÄLZER !!) aber auch gerne süß. Ich werde es wohl kaum schaffen, ganz ohne Zucker zu leben, aber daß ich ein Fortschreiten der PNP gestoppt und sogar den ganz langsamen Prozess der Regeneration wahrnehme, werte ich als kleinen Erfolg.
Damit möchte ich dir Mut machen, auf dem von dir eingeschlagenen weg weiterzugehen .
Ich drück dir die Daumen!
Gruß
Stefan

Eierdieb
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Re: Diagnose PNP, Fehldiagnose ?

Beitrag von Eierdieb » Donnerstag 29. Juni 2017, 21:42

@StefanL

Ja gucke mol do hie, ich bin ach en Pälzer, aus Neistadt on de Woistroß
:)

Ich bin ja kein Fachmann auf dem Gebiet, aber wenn dein HbA1 Wert in der Norm ist, kann es nicht von KH kommen.. So lautet die Schulmedizin

Eierdieb
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Re: Diagnose PNP, Fehldiagnose ?

Beitrag von Eierdieb » Donnerstag 29. Juni 2017, 22:04

@ Biggi

autsch'n.. da sprichst du so ne Sache an. Ja, Nerven können sich regenerieren, aber laut Neurologe und Neurologie im Krankenhaus nicht bei diabetischer PNP. Die Schädigung der Nerven ginge über Jahre, mann könne nicht plötzlich durch Optimierung des BZ eine jahrelange Schädigung rückgängig machen.
Bei mir ist das verwirrende die LWS, unerträgliche Schmerzen die beim Gehen bis in die Beine Ausstrahlen, rechtes Bein wird taub bis es einknickt. Setze ich mich ist der Schmerz und die Probleme weg. Wie abgeschaltet. Rad Fahren kann ich bis ich umfalle, aber nicht gehen, wie oben beschrieben. Ich sehe eine Analogie zwischen schmerzfreier Gehstrecke und Taubheitsgefühl, je schlimmer das Taubheitsgefühl, desto kürzer die Schmerzfreie Gehstrecke.
Ganz Wichtig ! Beuge ich den Oberkörper vor, kommt kein Schmerz, zum beispiel beim Fahren auf einem MTB oder Rennrad. Eigentlich wurde ich deswegen in die Neurologie überwiesen.

Mein HbA1 ist 7, ich weiß, dürfte besser sein, ist aber auch keine Katastrophe, ich spritze schnell wirkendes Insulin, kein Basisinsulin sonst kann man mich bald durch das Forum rollen ;)
2 Stunden nach dem Essen ist mein BZ im Normbereich.. eher früher.

Nun wird es unangenehm für mich. Seit kurzem habe ich ein BZ Messgerät das per Sensor am Arm rund um die Uhr den BZ kontrolliert. Da taten sich dann Abgründe auf.
Nachts schießt mein BZ auf 250, fällt gegen 3 Uhr auf etwa 150, um dann wieder anzusteigen auf 200 und gegen 6 Uhr wieder zu sinken auf etwa 160.
Dann messe ich morgens 160 und dachte bisher alles ist ok :(

Ich muss das in den Griff bekommen .

Lieber Gruß

Daniel

Eierdieb
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Re: Diagnose PNP, Fehldiagnose ?

Beitrag von Eierdieb » Donnerstag 29. Juni 2017, 22:24

@Biggi

Diabetes Typ 2 seit ich 16 bin. Damals wog ich 70 kg..

StefanL
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Re: Diagnose PNP, Fehldiagnose ?

Beitrag von StefanL » Freitag 30. Juni 2017, 19:19

Hallo Daniel,
vorab, wir sind garnicht weit voneinander entfernt: ich lebe in Rülzheim.
Nun noch eine Anmerkung von mir zu deinem Problem.
Ja, Nerven können sich regenerieren, aber laut Neurologe und Neurologie im Krankenhaus nicht bei diabetischer PNP. Die Schädigung der Nerven ginge über Jahre, mann könne nicht plötzlich durch Optimierung des BZ eine jahrelange Schädigung rückgängig machen.
Zum Ersten: Bei mir selbst z. B. regenerieren sich die betroffenen Nerven genauso langsam - oder sogar noch etwas langsamer - als die Missempfindungen in der Vergangenheit fortgeschritten sind. Zumindest kann ich das aus eigener Erfahrung sagen. Ich habe seit einigen jahren PNP und seit meiner bereits geschilderten Umstellung fühle ich anstatt des langsamen fortschreitens eine ganz, ganz langsame Verbesserung meiner Symptome. Ich bin mal gespannt, wo ich in einigen Jahren stehe. Die Aussage:
mann könne nicht plötzlich durch Optimierung des BZ eine jahrelange Schädigung rückgängig machen
ist damit auch aus meiner Sicht völlig richtig, wenn das Wort PLÖTZLICH im Mittelpunkt steht, denn PLÖTZLICH geht Garnichts.
Ob generell durch eine Optimierung des BZ eine jahrelange Schädigung wieder rückgängig gemacht werden kann, indem die betroffenen Nerven sich wieder regenerieren, ist noch ungewiss, aber siehe bei mir, offenbar nicht ganz unmöglich. Vielleicht ist das dann von der Dauer der Schädigung, vom Alter, vom allgemeinen Gesundheitszustand usw. abhängig, ob das funktioniert.
Mein HbA1 ist 7, ich weiß, dürfte besser sein, ist aber auch keine Katastrophe
Dieser Wert ist nach meiner Meinung zumindest eine kleine Katastrophe.
Ganz Wichtig ! Beuge ich den Oberkörper vor, kommt kein Schmerz, zum beispiel beim Fahren auf einem MTB oder Rennrad.
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß bei dir neben deiner Diabetes auch noch ein Orthopädisches Problem vorliegt. Warst du schon mal beim Orthopäden??
aber wenn dein HbA1 Wert in der Norm ist, kann es nicht von KH kommen.. So lautet die Schulmedizin
Mein HbA1c-Wert lag, - wenn ich mich recht erinnere, - meist bei ca. 5,4 bis 5,6. Da hast du natürlich recht, da dürften eigentlich keine Probleme auftauchen. Allerdings habe ich auch keine BZ - Messungen durchgeführt und weiss deshalb auch nicht, ob nicht vielleicht nach meinem bislang üppigen Pfälzer Abendessen in der Nacht - ähnlich wie bei dir - BZ-Spitzen aufgetreten sind, von denen ich Garnichts weiß und wohl auch nie erfahren werde. Nicht nur die Schulmedizin, sondern auch alternative Heilmethoden sind beim Thema PNP ratlos, sofern keine konkrete Ursache gefunden werden kann. Erst dann kann nämlich erfolgversprechend therapiert werden.
Wichtig für mich ist aber, daß ich wie bereits gesagt, nach meiner Zucker - Reduzierung ganz langsame, aber deutliche Verbesserung der Symptome verspüre, auch wenn das nicht im Einklang mit manchen schulmedizinischen Leitsätzen übereinstimmt.

Gruß
Stefan

Biggi
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Re: Diagnose PNP, Fehldiagnose ?

Beitrag von Biggi » Samstag 1. Juli 2017, 07:52

Ich bin ja kein Fachmann auf dem Gebiet, aber wenn dein HbA1 Wert in der Norm ist, kann es nicht von KH kommen.. So lautet die Schulmedizin
Das stimmt nicht so ganz, denn man muß sich fragen, wie lange lag denn der HbA1c nicht in der Norm oder der Diabetes war unentdeckt oder wie liegen die Nachessenswerte. All diese Faktoren können die Nerven schädigen.

Stefan, freut mich für Dich, daß Du nun aufgrund Deiner umgestellten Ernährung kleine Erfolge siehst.

Hallo Daniel,
autsch'n.. da sprichst du so ne Sache an. Ja, Nerven können sich regenerieren, aber laut Neurologe und Neurologie im Krankenhaus nicht bei diabetischer PNP. Die Schädigung der Nerven ginge über Jahre, mann könne nicht plötzlich durch Optimierung des BZ eine jahrelange Schädigung rückgängig machen.
Natürlich kann man eine PNP nicht komplett heilen, aber eine Besserung wird da sein, hab ich am eigenen Leib, sprich Beine auch erfahren.
Bei mir ist das verwirrende die LWS, unerträgliche Schmerzen die beim Gehen bis in die Beine Ausstrahlen, rechtes Bein wird taub bis es einknickt. Setze ich mich ist der Schmerz und die Probleme weg. Wie abgeschaltet. Rad Fahren kann ich bis ich umfalle, aber nicht gehen, wie oben beschrieben. Ich sehe eine Analogie zwischen schmerzfreier Gehstrecke und Taubheitsgefühl, je schlimmer das Taubheitsgefühl, desto kürzer die Schmerzfreie Gehstrecke.
Das scheint mir aber nicht von der PNP zu kommen, „wie abgeschaltet“ geht nicht bei der PNP, sondern da ist wohl eher ein Nerv LWS geklemmt und bei Verlagerung, sprich setzen z.B., „klemmt“ es nicht mehr. Das paßt zu Deiner Diagnose Spinalkanalstenose bzw. Myelopathie.
Mein HbA1 ist 7, ich weiß, dürfte besser sein, ist aber auch keine Katastrophe, ich spritze schnell wirkendes Insulin, kein Basisinsulin sonst kann man mich bald durch das Forum rollen ;)
2 Stunden nach dem Essen ist mein BZ im Normbereich.. eher früher.
Wobei der HbA1c bei PNP unter 6 liegen sollte. Bei mir liegt der zwischen 5,4 – 5,8 ebenfalls mit Insulin. Und der Nüchternwert sollte unter 100 liegen bei PNP.
Ich fragt jetzt nicht, was Du wiegst …

N
un wird es unangenehm für mich. Seit kurzem habe ich ein BZ Messgerät das per Sensor am Arm rund um die Uhr den BZ kontrolliert. Da taten sich dann Abgründe auf.
Nachts schießt mein BZ auf 250, fällt gegen 3 Uhr auf etwa 150, um dann wieder anzusteigen auf 200 und gegen 6 Uhr wieder zu sinken auf etwa 160.
Das ist ja interessant und toll mit dem Sensor. Ja, diese Werte sind das Problem, will Du kein Basisinsulin spritzt, denn nur das hält ja die Werte unten konstant Tag und Nacht. Ansonsten gibt die Leber zuviel Glukose in der Nacht aus, weil Dein Mahlzeiteninsulin ja nur die Mahlzeiten abdeckt.
Frag Deinen Diabetolgen: Low carb leben natürlich, dann dazu ein Basisinsulin. Da wirst Du nicht zunehmen, sondern unter Low carb weiter abnehmen, das tut auch der LWS gut.

Wie lange hast Du den Sensor schon (hab leider keinen und trau mich auch nicht wegen Allergiegefahr Arm/Sensor)?

Diabetes hast Du ja schon lange genug, um schon längst die PNP zu haben. Ja, Du solltest es in den Griff bekommen, denn ansonsten schreitet eine PNP immer weiter fort.
Warum wird nicht abgeklärt, ob Spinalkanalstenose (das ist zu operieren) oder aber Myelopathie oder vielleicht ist es auch beides …
Dazu dann die diabetische PNP …

Ansonsten geb ich Stefan mit seinen Ausführungen völlig recht.

Schau doch mal ins Logi-Forum (Diabetes), da gibt es auch Hilfe bezüglich diab. PNP und low carb.

LG
Biggi

Eierdieb
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Re: Diagnose PNP, Fehldiagnose ?

Beitrag von Eierdieb » Sonntag 2. Juli 2017, 21:58

StefanL hat geschrieben:
Freitag 30. Juni 2017, 19:19
Hallo Daniel,
vorab, wir sind garnicht weit voneinander entfernt: ich lebe in Rülzheim.
Nun noch eine Anmerkung von mir zu deinem Problem.
Ja, Nerven können sich regenerieren, aber laut Neurologe und Neurologie im Krankenhaus nicht bei diabetischer PNP. Die Schädigung der Nerven ginge über Jahre, mann könne nicht plötzlich durch Optimierung des BZ eine jahrelange Schädigung rückgängig machen.
Zum Ersten: Bei mir selbst z. B. regenerieren sich die betroffenen Nerven genauso langsam - oder sogar noch etwas langsamer - als die Missempfindungen in der Vergangenheit fortgeschritten sind. Zumindest kann ich das aus eigener Erfahrung sagen. Ich habe seit einigen jahren PNP und seit meiner bereits geschilderten Umstellung fühle ich anstatt des langsamen fortschreitens eine ganz, ganz langsame Verbesserung meiner Symptome. Ich bin mal gespannt, wo ich in einigen Jahren stehe. Die Aussage:
mann könne nicht plötzlich durch Optimierung des BZ eine jahrelange Schädigung rückgängig machen
ist damit auch aus meiner Sicht völlig richtig, wenn das Wort PLÖTZLICH im Mittelpunkt steht, denn PLÖTZLICH geht Garnichts.
Ob generell durch eine Optimierung des BZ eine jahrelange Schädigung wieder rückgängig gemacht werden kann, indem die betroffenen Nerven sich wieder regenerieren, ist noch ungewiss, aber siehe bei mir, offenbar nicht ganz unmöglich. Vielleicht ist das dann von der Dauer der Schädigung, vom Alter, vom allgemeinen Gesundheitszustand usw. abhängig, ob das funktioniert.
Mein HbA1 ist 7, ich weiß, dürfte besser sein, ist aber auch keine Katastrophe
Dieser Wert ist nach meiner Meinung zumindest eine kleine Katastrophe.
Ganz Wichtig ! Beuge ich den Oberkörper vor, kommt kein Schmerz, zum beispiel beim Fahren auf einem MTB oder Rennrad.
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß bei dir neben deiner Diabetes auch noch ein Orthopädisches Problem vorliegt. Warst du schon mal beim Orthopäden??
aber wenn dein HbA1 Wert in der Norm ist, kann es nicht von KH kommen.. So lautet die Schulmedizin
Mein HbA1c-Wert lag, - wenn ich mich recht erinnere, - meist bei ca. 5,4 bis 5,6. Da hast du natürlich recht, da dürften eigentlich keine Probleme auftauchen. Allerdings habe ich auch keine BZ - Messungen durchgeführt und weiss deshalb auch nicht, ob nicht vielleicht nach meinem bislang üppigen Pfälzer Abendessen in der Nacht - ähnlich wie bei dir - BZ-Spitzen aufgetreten sind, von denen ich Garnichts weiß und wohl auch nie erfahren werde. Nicht nur die Schulmedizin, sondern auch alternative Heilmethoden sind beim Thema PNP ratlos, sofern keine konkrete Ursache gefunden werden kann. Erst dann kann nämlich erfolgversprechend therapiert werden.
Wichtig für mich ist aber, daß ich wie bereits gesagt, nach meiner Zucker - Reduzierung ganz langsame, aber deutliche Verbesserung der Symptome verspüre, auch wenn das nicht im Einklang mit manchen schulmedizinischen Leitsätzen übereinstimmt.

Gruß
Stefan
Tja, irgendwie bin ich wohl an den falschen Dieabetologen geraten, oder ihr. Ein HbA1c von unter 6 ist für einen Diabetiker lebensgefährlich, vor allem ein Nüchternzucker von unter 100.
Also für einen Diabetiker der nicht nur so "etwas" Diabetes hat.
Ich muss die Milch im Kaffee spritzen, und sogar Fett-Protein Einheiten. Dass bleibt normal nur den Typ I Diabetiker vorbehalten.
So habe ich es gelernt. Das geht 1000 mal gut, einmal nicht, dann wacht man nicht mehr auf.
So ähnlich habe ich es gelernt mit Low Carb, ich mache es aus Verzweiflung weil ich keinen Rat mehr weiß, aber Diabetes und Eiweisreiche Nahrung passt nicht. Die Nieren geben über kurz oder lang ihren Geist auf. Es soll für mich nur eine Übergangslösung sein.
Und natürlich habe ich ein orthopädisches Problem, das schrieb ich in meinem Eingangsposting. Nur wer das nicht finden kann, sagt eben es kommt vom Diabetes.
Und ja, meine angebliche PNP kam von jetzt auf gleich und geht von jetzt auf gleich.
Vor 6 Wochen konnte ich noch kein Rad fahren, ich kam nicht mit dem rechten Bein über den Fahrradrahmen ohne umzufallen wie eine Holzlatte die man senkrecht auf den Boden stellt.

Eierdieb
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Re: Diagnose PNP, Fehldiagnose ?

Beitrag von Eierdieb » Montag 3. Juli 2017, 21:58

Biggi hat geschrieben:
Samstag 1. Juli 2017, 07:52
Ich bin ja kein Fachmann auf dem Gebiet, aber wenn dein HbA1 Wert in der Norm ist, kann es nicht von KH kommen.. So lautet die Schulmedizin
Das stimmt nicht so ganz, denn man muß sich fragen, wie lange lag denn der HbA1c nicht in der Norm oder der Diabetes war unentdeckt oder wie liegen die Nachessenswerte. All diese Faktoren können die Nerven schädigen.

Stefan, freut mich für Dich, daß Du nun aufgrund Deiner umgestellten Ernährung kleine Erfolge siehst.

Hallo Daniel,
autsch'n.. da sprichst du so ne Sache an. Ja, Nerven können sich regenerieren, aber laut Neurologe und Neurologie im Krankenhaus nicht bei diabetischer PNP. Die Schädigung der Nerven ginge über Jahre, mann könne nicht plötzlich durch Optimierung des BZ eine jahrelange Schädigung rückgängig machen.
Natürlich kann man eine PNP nicht komplett heilen, aber eine Besserung wird da sein, hab ich am eigenen Leib, sprich Beine auch erfahren.
Bei mir ist das verwirrende die LWS, unerträgliche Schmerzen die beim Gehen bis in die Beine Ausstrahlen, rechtes Bein wird taub bis es einknickt. Setze ich mich ist der Schmerz und die Probleme weg. Wie abgeschaltet. Rad Fahren kann ich bis ich umfalle, aber nicht gehen, wie oben beschrieben. Ich sehe eine Analogie zwischen schmerzfreier Gehstrecke und Taubheitsgefühl, je schlimmer das Taubheitsgefühl, desto kürzer die Schmerzfreie Gehstrecke.
Das scheint mir aber nicht von der PNP zu kommen, „wie abgeschaltet“ geht nicht bei der PNP, sondern da ist wohl eher ein Nerv LWS geklemmt und bei Verlagerung, sprich setzen z.B., „klemmt“ es nicht mehr. Das paßt zu Deiner Diagnose Spinalkanalstenose bzw. Myelopathie.
Mein HbA1 ist 7, ich weiß, dürfte besser sein, ist aber auch keine Katastrophe, ich spritze schnell wirkendes Insulin, kein Basisinsulin sonst kann man mich bald durch das Forum rollen ;)
2 Stunden nach dem Essen ist mein BZ im Normbereich.. eher früher.
Wobei der HbA1c bei PNP unter 6 liegen sollte. Bei mir liegt der zwischen 5,4 – 5,8 ebenfalls mit Insulin. Und der Nüchternwert sollte unter 100 liegen bei PNP.
Ich fragt jetzt nicht, was Du wiegst …

N
un wird es unangenehm für mich. Seit kurzem habe ich ein BZ Messgerät das per Sensor am Arm rund um die Uhr den BZ kontrolliert. Da taten sich dann Abgründe auf.
Nachts schießt mein BZ auf 250, fällt gegen 3 Uhr auf etwa 150, um dann wieder anzusteigen auf 200 und gegen 6 Uhr wieder zu sinken auf etwa 160.
Das ist ja interessant und toll mit dem Sensor. Ja, diese Werte sind das Problem, will Du kein Basisinsulin spritzt, denn nur das hält ja die Werte unten konstant Tag und Nacht. Ansonsten gibt die Leber zuviel Glukose in der Nacht aus, weil Dein Mahlzeiteninsulin ja nur die Mahlzeiten abdeckt.
Frag Deinen Diabetolgen: Low carb leben natürlich, dann dazu ein Basisinsulin. Da wirst Du nicht zunehmen, sondern unter Low carb weiter abnehmen, das tut auch der LWS gut.

Wie lange hast Du den Sensor schon (hab leider keinen und trau mich auch nicht wegen Allergiegefahr Arm/Sensor)?

Diabetes hast Du ja schon lange genug, um schon längst die PNP zu haben. Ja, Du solltest es in den Griff bekommen, denn ansonsten schreitet eine PNP immer weiter fort.
Warum wird nicht abgeklärt, ob Spinalkanalstenose (das ist zu operieren) oder aber Myelopathie oder vielleicht ist es auch beides …
Dazu dann die diabetische PNP …

Ansonsten geb ich Stefan mit seinen Ausführungen völlig recht.

Schau doch mal ins Logi-Forum (Diabetes), da gibt es auch Hilfe bezüglich diab. PNP und low carb.

LG
Biggi
Biggi, ich mache einfach mal was du geschrieben hast, und benutze seit gestern wieder Basisinsulin, tatsächlich "glätten" sich die BZ - Peaks. Ich hoffe nur, das Gewicht bleibt stabil.
Ich sagte doch 100 kg, hier im Thread, musst nur lesen.
Und das mit dem HbA1c, sorry ich weis nüsch. Man hat uns ( in den Schulungen) davor extrem gewarnt. Das sei ein Tanz auf dem Drahtseil. Ein Wert von 6 -6,5 sei super, unter 6 sei lebensmüde. Es muss nur einmal was schief laufen.
Bei einem Diabetiker funktioniert die Gegenregulation nicht richtig, wenn du Nachts in eine Hypo gehst kann die Leber nicht gegen halten, in der Regel wirst du dann wach. Wenn nicht war es das für dich. :(
Ich bin verwirrt :(

StefanL
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Deine Diagnose: Demyelisierende PNP unklarer Ursache,
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Re: Diagnose PNP, Fehldiagnose ?

Beitrag von StefanL » Dienstag 4. Juli 2017, 21:06

Hallo Daniel
Und das mit dem HbA1c, sorry ich weis nüsch. Man hat uns ( in den Schulungen) davor extrem gewarnt. Das sei ein Tanz auf dem Drahtseil. Ein Wert von 6 -6,5 sei super, unter 6 sei lebensmüde. Es muss nur einmal was schief laufen.
Bei einem Diabetiker funktioniert die Gegenregulation nicht richtig
Ich bin kein Diabetiker und deshalb auch auf diesem Gebiet nicht geschult. Deshalb kann ich dazu nicht viel sagen. Für meine Situation weiß ich, daß mein eigener HbA1c-Wert möglichst nicht höher als 5,6 liegen sollte, aber wie gesagt, wenn das bei Diabetikern wegen der evtl. verzögerten körpereigenen Insulin-Ausschüttung anders ist, - dazu kann ich nichts sagen, weil ich nichts dazu weiß.
Gruß
Stefan

Biggi
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Re: Diagnose PNP, Fehldiagnose ?

Beitrag von Biggi » Mittwoch 5. Juli 2017, 07:22

Hallo Daniel,
Tja, irgendwie bin ich wohl an den falschen Dieabetologen geraten, oder ihr. Ein HbA1c von unter 6 ist für einen Diabetiker lebensgefährlich, vor allem ein Nüchternzucker von unter 100.
Nun, bei mir sagte das der Diabetologe und ich halte mich daran. Man kann da wählen zwischen straffer Einstellung weniger straff, mir wurde die straffe Einstellung aufgrund PNP empfohlen. Außerdem empfehlen mittlerweile viele Diabetologen Logi-Ernährung, also low carb. Da scheinst Du wohl den falschen Dia-Doc zu haben. Es ist doch auch unsinnig, einem „Kohlehydratkranken“ noch Kohlehydrate zuzuführen oder ? Die Spritzmenge muß natürlich angepaßt werden und dürfte sich halbieren unter low carb.
Also für einen Diabetiker der nicht nur so "etwas" Diabetes hat.
Gibt es insulinpflichtige Diabetiker, die nur „so „etwas Diabetes“ haben noch dazu mit PNP ?
Ich muss die Milch im Kaffee spritzen, und sogar Fett-Protein Einheiten.
Das ist normal unter low carb, daß man Fett-Einweiß auch spritzen muß, da gilt die Faustregel 125 gr Eiweiß = 125 g Protein als Fleisch, Fisch, Quark, Ei, Milch was auch immer soviel wie für eine KE Bolus
Biggi, ich mache einfach mal was du geschrieben hast, und benutze seit gestern wieder Basisinsulin, tatsächlich "glätten" sich die BZ - Peaks. Ich hoffe nur, das Gewicht bleibt stabil.
Versuch weniger Kohlehydrate zu essen, Du wirst nicht zunehmen.
Und das mit dem HbA1c, sorry ich weis nüsch. Man hat uns ( in den Schulungen) davor extrem gewarnt. Das sei ein Tanz auf dem Drahtseil. Ein Wert von 6 -6,5 sei super, unter 6 sei lebensmüde. Es muss nur einmal was schief laufen.
Bei einem Diabetiker funktioniert die Gegenregulation nicht richtig, wenn du Nachts in eine Hypo gehst kann die Leber nicht gegen halten, in der Regel wirst du dann wach. Wenn nicht war es das für dich.
Ich bin verwirrt
Ich kann Dir nur raten, schau ins Logi-Forum unter Diabetes, dann kannst Du auch sehen, welche Erfolge die Diabetiker mit low carb haben.
So ähnlich habe ich es gelernt mit Low Carb, ich mache es aus Verzweiflung weil ich keinen Rat mehr weiß, aber Diabetes und Eiweisreiche Nahrung passt nicht. Die Nieren geben über kurz oder lang ihren Geist auf. Es soll für mich nur eine Übergangslösung sein.
Das sagte man früher einmal. Ich leb seit ca. 7 Jahren ziemlich streng low carb und bin froh, daß meine PNP nicht weitergegangen ist.
Es gibt auch ein Buch von Richert "Stopp Diabetes! Raus aus der Insulinfalle mit der Logi-Methode".

LG
Biggi

Eierdieb
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Re: Diagnose PNP, Fehldiagnose ?

Beitrag von Eierdieb » Donnerstag 6. Juli 2017, 20:28

Hi liebe Biggi,
ich mache was du mir vorgeschlagen hast, nach wie vor. Aber was meinst du mit dem "Logi Forum"
Unter der Diabetes Abteilung finde ich nur Spam :(

Ich mache nach wie vor Low Carb, aber nicht bis in den ketonischen Bereich, d.h. max. 150 Gramm KH pro Tag, bin aber meistens unter 100 Gramm, aber über 50.

Wenn ich in den Keto Bereich will, darf ich nicht über 50 Gramm kommen, das ist extrem wenig, wenn man weiß, dass auf Fette und Proteine Glucose frei setzen.

Ach ja, natürlich gibt es keinen harmlosen insulinpflichtigen Diabetes. Aber es gibt Diabetes der nicht schlimm ist. Wenn nach Nahrungsaufnahme der BZ auf 160 steigt ist es ein latenter Diabetes, kein Grund zur Panik, andere nehmen Metformin, andere halten Diät.
Also Diabetes ist nicht immer gleich.

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