Erfahrungen mit dem Wundermittel Lyrica

medikamentöse Therapie
Entspannungsverfahren
alternative Methoden
Physiotherapie etc.

Moderatoren: Nine, Moderatoren

Jack
Beiträge: 123
Registriert: Dienstag 9. Dezember 2008, 11:39

Erfahrungen mit dem Wundermittel Lyrica

Beitrag von Jack » Mittwoch 29. September 2010, 13:15

Hallo zusammen,

ich nehme nun seit knapp einer Woche Lyrica 75 und wollte euch meine Erfahrung bis hierhin schildern. Würde mich freuen wenn ihr eure Erfahrungen auch hier posten würdet.

Wie gesagt nehme ich nun Lyrica seit knapp einer Woche nachdem mein Orthopäde einen Schmerzscore errechnet hatte der jenseits von Gut und Böse lag.

Fazit:
Das Kribelln und die Schmerzhaften Missempfindungen verschwinden tatsächlich ganz gut für einige Stunden. Ich nehme Lyrica Morgens und Abends. Abends allerdings bin ich dann auch schon froh wenn ich eine neue Kapsel nehmen kann, da die Missempfindungen im Laufe des Tages wieder arg zunehmen. Das ist auch der Grund warum ich in wenigen Tagen auf 2 x 150 erhöhen soll, da der Grad der Schmerzlinderung noch zu niedrig ist. Insgesamt fühle ich die Missempfindungen immer (besonders im Arm wo ich mir erst kürzlich einen Nerven noch unnötigerweise eingeklemmt hatte), doch durch Lyrica schaffe ich es mich nicht darauf konzentrieren zu müssen. Die Schmerzen sind wirklich teilweise weg. Mal schauen was die Steigerung auf 150 bringt.

Nebenwirkungen:
Bisher hatte ich nur am ersten Tag einige Stunden ein sehr schwaches Schwindelgefühl, dass aber sehr schnell verflogen war. Seit dem nur vereinzellt kribellten meine Füsse etwas mehr was aber nur sehr selten der Fall war und es kaum mit den Missempfindungen bzw. dem PNP-Kribelln zu vergleichen ist, dieses Kribelln ist schon fast wieder eine Wohltat ;) Sonst kann ich von nix besonderem berichten, hatte seit Tagen kein Schwindelgefühl mehr und auch sonst nichts auffälliges. Mein Gewicht rührt sich nicht und sonst ist nichts negatives zu berichten. Spürbar ist wirklich nur die Linderung der Schmerzen die wirklich da ist.

So, freue mich auf Eure Erfahrung.
LG
Jack

floh68
Beiträge: 8
Registriert: Dienstag 23. Februar 2010, 23:19
Deine Diagnose: Polyneuropathie, Multiple Sklerose
Wohnort: Münsterland

Re: Erfahrungen mit dem Wundermittel Lyrica

Beitrag von floh68 » Sonntag 17. Oktober 2010, 06:50

Hei Jack,

schön, daß du so gut auf Lyrica "anschlägst". :wink:
2 x 150 mg ist auch nicht verkehrt.
Ich selbst bekomme die Höchstdosis von 600 mg. Gewichtsmäßig tut sich da einiges - nach oben. :? Aber bei 300 und wenn du gut auf dich aufpaßt dürfte nicht so viel kommen.
Auch vom Schwindel her wird sich dein Körper rasch daran gewöhnen - zumindest war das bei mir so.
Kannst ja mal berichten, wie es dir damit geht.

Benutzeravatar
Thorsten
Beiträge: 1714
Registriert: Freitag 2. Januar 2004, 13:29
Deine Diagnose: Polyneuropathie, Bandscheibe,
Herzklappe, Reflux,
Depressionen, Trockene Augen
Wohnort: Wilhelmshaven

Re: Erfahrungen mit dem Wundermittel Lyrica

Beitrag von Thorsten » Mittwoch 20. Oktober 2010, 10:13

Hi Jack,

schön dass Lyrica Dir so gut hilft. Ich würde erstmal die 2x 150 mg beibehalten,so hast Du noch Luft nach oben, wenn die Schmerzen zunehmen sollten. Die Nebenwirkungen wie Schwindel werden nach einigen Tagen besser bzw. verschwinden. Das gute ist, Lyriva wirkt auch angstlösend und schlafanstossend, was uns Schmerzgeplagte willkommen ist.

:tschuess:
Thorsten
**Du bist richtig alt, wenn Du Dich beim Bücken & Schuhe-zubinden fragst, was Du mit erledigen kannst, wenn Du schon mal da unten bist**

Jack
Beiträge: 123
Registriert: Dienstag 9. Dezember 2008, 11:39

Re: Erfahrungen mit dem Wundermittel Lyrica

Beitrag von Jack » Donnerstag 28. Oktober 2010, 08:52

Hej,

lieben Dabk für Eure netten Antworten.

Mein Umschwung auf 150mg war leider nicht sooo erfolgreich. Als ich es nahm war ich weder Herr meiner Sinne noch meines Körpers und stand total neben mir und viel hundemüde ins Bett...da spürte ich nichts mehr. Bei der zweiten Einnahme war es sogar noch schlimmer und ufferte bei mir in Grübelei aus die ich nicht kontrollieren konnte. Habe es dann sofort wieder auf 75mg reduziert und siehe da...alles wieder gut. Mein Arzt sagte mir das eben jedes zentrale Nervensystem darauf eben anders reagiert und wir jetzt eine langsame Steigerung machen.

Nun nehme ich erstmal 100mg Morgens und Abends und nach zwei Tagen etwas Schwindel und Unruhe wie bei 75mg am Anfang waren diese Nebenwirkungen dann auch erstmal vorbei und nun spüre ich nur noch die Schmerzlinderung nach der Einnahme die noch deutlicher geworden ist. Das Gefühl von Benommenheit habe ich gar nicht. Mein Ziel ist es jetzt sich auf max. 150mg in 25mg Stufen zu steigern. Wenn die Wirkung schon so gut ist erhoffe ich mir einiges davon. Und dann hoffe ich nur das sich meine Nerven in den kommenden Monaten erholen, denn man hat bei mir an beiden Armen Sulcus Ulinaris (einer davon ist schon operiert) und an beiden Beinen ein Tarsaltunnel Syndrom festgestellt. Dazu gesellen sich dann noch ein Spreizfuss und schon rückt die "PNP" die bisher noch keiner bei mir so richtig bestätigen konnte in den Hintergrund. Aber dazu eröffne ich noch einen neuen Post.

Werde hier weiter berichten wir Lyrica anschlägt, aber bisher habe ich sowohl mein Gewicht als auch die Nebenwirkungen völlig unter Kontrolle oder habe sie gar nicht erst. Und dazu noch eine recht gute Schmerzlinderung. Hätte nicht gedacht das ich auch mal wieder etwas lockerer durchs Leben gehen kann.

@floh
Bist du mit den 600mg auch schmerzfrei? hast du irgendwelche anderen nebenwirkungen ausser der Gewichtszunahme? Wie lange hast Du denn eigentlich vor diese Dosis zu nehmen, gibt es da eigentlich eine Grenze? Sorry für so viele Fragen. Wie fing die PNP bei Dir an und wie war/ist der Verlauf? hat es Dein Leben sehr verändert?

@Thorsten
Zwar hatte ich bisher noch keine Probleme mit dem Schlaf und mit den Ängsten, aber wenn es so weiter gegangen wäre, wäre da sicherlich etwas entstanden. Aber so ist es wenigstens auch förderlich für die Genesung des Geistes und eine Prophylaxe ;)

Freue mich auf weitere Posts.
LG
Jack

Benutzeravatar
carmi
Beiträge: 426
Registriert: Sonntag 3. Januar 2010, 10:53
Deine Diagnose: diabetische PNP, koronare Herzkrankheit, HWS- und BWS-Syndrom und vieles andere

Re: Erfahrungen mit dem Wundermittel Lyrica

Beitrag von carmi » Donnerstag 28. Oktober 2010, 09:06

Hallo Jack,

freue mich für Dich, dass das Lyrica nun doch so gut bei dir anschlägt und Du die Nebenwirkungen durch langsames einschleichen im Griff hast.
Ich wünsche Dir, dass es weiter so bergauf geht.

LG Carmi
Bild
***Menschen zu finden,
die mit uns fühlen und empfinden,
ist wohl das schönste Glück auf Erden
*** Carl Spitteler

Jack
Beiträge: 123
Registriert: Dienstag 9. Dezember 2008, 11:39

Re: Erfahrungen mit dem Wundermittel Lyrica

Beitrag von Jack » Freitag 29. Oktober 2010, 09:42

Vielen lieben Dank carmi, ich werde durchhalten :) und wünsche es allen anderen hier auch!!!

Jack
Beiträge: 123
Registriert: Dienstag 9. Dezember 2008, 11:39

Re: Erfahrungen mit dem Wundermittel Lyrica

Beitrag von Jack » Dienstag 2. November 2010, 11:08

hallo zusammen,

sooo...habe nun am langen wochenende auf 125mg erhöht und hatte auch wieder nur einen tag mit nebenwirkungnen leicht zu kämpfen.

mir war nur etwas schwindelig und magentechnisch etwas unwohl. stand auch etwas neben mir aber das hat sich auch wieder nach einem tag stark verbessert. da ich es langsam angehen lassen wollte habe ich es nur morgens genommen und abends dann wieder 100mg. seit gestern abend dann auch 125mg. so richtige nebenwirkungen habe ich nicht. der schwindel der dann nach einem tag immer besser wird ist gut zu ertragen und geht ja auch nur einige stunden. wenn man dann die kapseln über eine woche nimmt merkt man eigentlich nur noch den positiven effekt der schmerzlinderung. hoffe das es bei 150mg dann auch eine sehr deutliche verbesserung wird. die nebenwirkungen sind wie gesagt nur in den ersten tagen und nehmen schnell und stark ab.

das einzige was allerdings bleibt ist der etwas angeregte appetit. da muss man sich eben etwas zügeln und sich darauf besinnen das der hunger nicht so groß ist wie man denkt. ausgeogene ernährung ist ja eh wichtig!

was allerdings wirklich sehr gut ist, ist meiner meinung nach die schlafförndernde wirkung. durch die schmerzen im arm konnte ich sehr schlecht schlafen und war immer früh wach und dann ging nichts mehr. manchmal war ich auch mehrere stunden in der nacht wach. aber ich schlafe wieder wie gewohnt durch und habe auch das gefühl das ich echt tief und erholt geschlafen habe. allein das ist ein wirklich guter nebeneffekt. was die angslösende wirkung angeht kann ich nichts zu sagen da ich keine ängste hatte.

so dann bis in 25mg ;)
lg
jack

Benutzeravatar
Nine
Site Admin
Site Admin
Beiträge: 1226
Registriert: Samstag 21. Dezember 2002, 21:01
Deine Diagnose: Syringomyelie, axonale PNP unklarer Genese, HWS +BWS-Syndrom
Wohnort: Rendsburg
Kontaktdaten:

Re: Erfahrungen mit dem Wundermittel Lyrica

Beitrag von Nine » Sonntag 7. November 2010, 16:19

Hallo Jack!
Mit den Nebenwirkungen die du beschreibst hatte wohl jeder von uns zu kämpfen. Die Einnahme von Lyrika kann über Jahre bestehen bleiben, da Lyrika auch bei Epilepsie eingesetzt wird. Wenn
Mit dem langsameren Hochdosierung hast du es richtig gemacht, dann halten sich die Nebenwirkungen zurück.
Die schlaffördernde Wirkung ist für viele angenehm und es wäre z.B. bei großer Tagesmüdigkeit angebracht , die Hauptdosis von Lyrika abends zu nehmen.
Auch wenn du Auto fährst solltest du sehen, dass du Lyrika nicht direkt vor Antritt der Fahrt nimmst sondern zB. erst auf der Arbeit etc.
Von der Appetitzunahme können wohl viele von uns berichten, aber man kann es meistens aushalten ;)
Wenn du auf die Suchfunktion gehst , kannst du einige Artikel über Lyrika lesen und wie andere mit Lyrika zurechtkommen, da schon einige Threads über Lyrika bestehen.

Ich nehme z.Z. 600 mg Lyrika + 60 mg Morphin und komme so ganz gut mit meinen Schmerzen zurecht.

Liebe Grüße NinE
***Sich auseinanderzusetzen ist gut, wenn man sich nachher wieder zusammensetzen kann.***
© Ernst Reinhardt (*1932), Dr. phil., Schweizer Publizist und Aphoristiker *** :140: mail@polyneuropathie-forum.de

Jack
Beiträge: 123
Registriert: Dienstag 9. Dezember 2008, 11:39

Re: Erfahrungen mit dem Wundermittel Lyrica

Beitrag von Jack » Dienstag 9. November 2010, 14:59

danke nine für das feedback.
ich bin nun bei 150mg angekommen und erfahre eine deutliche schmerzlinderung. die nebenwirkungen halten sich sehr in grenzen, aber das war ja bei den anderen dosierungen nicht anders ;) in ein paar tagen erwarte ich wie immer das das leichte "neben mir stehen" verschwindet und ich dann nur noch die schmerzlinderung als positiven faktor spüre.

naja...mal schauen wie lange ich es nehmen werde...bei mir werden ja momentan so einige engpasssyndrome abgeklärt und dann schauen wir mal ob op`s anstehen :)

lg
jack

Benutzeravatar
ulricus
Beiträge: 17
Registriert: Montag 22. November 2010, 11:32
Deine Diagnose: V.a. postherpetische Neuralgie/Polyneuropathie, Depression
Wohnort: Erkrath

Re: Erfahrungen mit dem Wundermittel Lyrica

Beitrag von ulricus » Samstag 27. November 2010, 10:19

Guten Morgen,

ich nehme z.Z. Lyrica 50 - 50 - 100mg!
Das Kribbeln und die Schmerzen in den Beinen haben sich kaum verringert. :(
Dafür habe ich kräftig HUNGER! :(
Die Schmerzen meines Impingement-Sydroms sind dagegen weniger geworden. :?:
Fazit: weiter erhöhen!
Einen besonderen Schlaf-Anstoss verspüre ich nicht.
Ich nehme nachts noch 3,5mg Tavor, sobald ich Tavor verringere ( was das Ziel ist! ),
schlafe ich schlechter!
Spätnachmittags, so gegen 17 bis 19 Uhr bin ich immer völlig kaputt.
Wenn ich es mir dann irgendwie bequem mache, penne ich ein.

So, das war es erst mal von mir! :tschuess: ulli
"pred or prey?"

BieneL
Beiträge: 44
Registriert: Donnerstag 9. September 2010, 08:53
Deine Diagnose: verknöcherter Bandscheibenvorfall und leere Bandscheiben in der LWS.
PNP
Wohnort: Wuppertal

Re: Erfahrungen mit dem Wundermittel Lyrica

Beitrag von BieneL » Montag 29. November 2010, 08:58

Ich nehme Lyrica 3 x 150 mg. Das Kribbeln ist vermindert aber das Pelzige und Schmerzen hab ich trotzdem. Der Hunger macht mir nicht zu schaffen, aber das Schwindelgefühl-----als hätte man zuviel getrunken.

liebe Grüße Biene

Benutzeravatar
ulricus
Beiträge: 17
Registriert: Montag 22. November 2010, 11:32
Deine Diagnose: V.a. postherpetische Neuralgie/Polyneuropathie, Depression
Wohnort: Erkrath

Re: Erfahrungen mit dem Wundermittel Lyrica

Beitrag von ulricus » Freitag 3. Dezember 2010, 10:40

Liebe Biene,

vielen herzlichen Dank für deinen Eintrag.
Ich bin jetzt bei 50-50-150mg Lyrica, und habe weiterhin Schmerzen, besonders in den Abendstunden.
Zur Nacht nehme ich noch 2,5mg Tavor, um überhaupt Ruhe zu finden.
Krämpfe sind etwas weniger geworden.
Wahrscheinlich muss ich ähnlich hoch dosieren wie du, um gut über die Runden zu kommen.

Tja, da hat man nur ein Leben, und muss sich mit solch einem Mist rumschlagen!!!
Darf ich mal nach deinem Alter fragen!!?? ( Bitte über PN !!! )

Liebe Grüße ( auch an alle anderen! ) von ulli :tschuess:
"pred or prey?"

Benutzeravatar
ulricus
Beiträge: 17
Registriert: Montag 22. November 2010, 11:32
Deine Diagnose: V.a. postherpetische Neuralgie/Polyneuropathie, Depression
Wohnort: Erkrath

Re: Erfahrungen mit dem Wundermittel Lyrica

Beitrag von ulricus » Freitag 17. Dezember 2010, 10:59

NEUE, leicht pikante Frage zu Lyrica!

Ich nehme L. jetzt seit rund einem Monat.
Und so langsam meine ich, es geht mir besser. Z.Z. ist meine Dosierung 75 - 100 - 150mg/die.

Jetzt habe ich seit rund einer Woche zunehmend ein starkes und nervtötendes Jucken am After!!!

Gibt es unter euch jemanden, der das auch kennt?
Außer L. habe ich keinerlei Änderungen an Medikamenten- oder Esseneinnahme vorgenommen.
Es war mir trotz übertriebener Reinigungsmaßnahmen, und Salbeneinsatz, bisher nicht möglich, dieses Jucken zu unterbinden!
In der Fachinfo wird dieses Phänomen bisher nicht beschrieben!!!

Hat da jemand von euch mal einen Tipp? Vielen herzlichen Dank im Voraus!

Liebe Grüße an Alle, und :tschuess: sagt ulli
"pred or prey?"

cheshire cat
Beiträge: 108
Registriert: Freitag 8. Oktober 2010, 13:58

Re: Erfahrungen mit dem Wundermittel Lyrica

Beitrag von cheshire cat » Montag 20. Dezember 2010, 18:08

Hihi, ich denke nicht, dass sowas von Lyrica kommt.

Geh doch mal zu Deinem Hausarzt, es könnten Fadenwürmer sein, die sind ziemlich verbreitet und lassen sich ganz einfach mit einem Entwurmungsmittel bekämpfen. Hatten wir auch schon in der Familie, keine große Sache, aber häufig.

Viele Grüße von Dagi

Benutzeravatar
ulricus
Beiträge: 17
Registriert: Montag 22. November 2010, 11:32
Deine Diagnose: V.a. postherpetische Neuralgie/Polyneuropathie, Depression
Wohnort: Erkrath

Re: Erfahrungen mit dem Wundermittel Lyrica

Beitrag von ulricus » Dienstag 21. Dezember 2010, 18:51

Hallo Cat und alle Anderen!

Vielen Dank für deine Antwort, du hast Recht, es gibt keinerlei Verbindung zu Lyrica!
Ich bin ein Fan von feuchtem Toilettenpapier, und bin auf nur eine Sorte allergisch. Tja, Kleinigkeiten versauern einem manchmal das Leben.

Jetzt habe ich aber ein anderes Problem!
Ich habe jetzt zum 2. Mal im Dezember eine Blasenentzündung.
Werden bestimmt einige von euch auch schon gehabt haben, besonders die Damen. ( Rund 80% Frauen )
Sowas habe ich noch nie gehabt, mir scheint es fast, als ginge mein Immunsystem den Bach runter.
Hat eine-r von euch ähnliche Problematiken erlebt?
Ich kenne natürlich die Fachinfo, aber explizit Zystitis ist nicht beschrieben. Laut Sono ist Restharn auch OK.

Ansonsten komme ich mit L. recht gut zurecht, z.Z. 75 - 100 - 175mg mit gutem Erfolg.
Nicht beschwerdefrei, aber auszuhalten.

Liebe Grüße und schöne (gesunde!) Feiertage für Alle. ulli :tschuess:
"pred or prey?"

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste