Vitamin-B-Spritzen, langfristig?

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Feeelixx
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Vitamin-B-Spritzen, langfristig?

Beitrag von Feeelixx » Donnerstag 22. August 2013, 20:42

Hallo,
mein Name ist Felix und ich bin neu hier im Forum. Habe zwar schon oft hier in diese prima Beiträge hineingeschaut, mich aber noch nie gemeldet. Jetzt habe ich aber mal eine Frage: Aufgrund eines Beitrages hier im Forum bin ich darauf gekommen, dass bei mir die Vitamin-B-Verarbeitung des Körpers nicht so richtig funktionieren könnte. Ein Test bei meiner Ärztin bestätigte die Theorie. (Im übrigen schon blöd, dass man die Ärzte immer erst darauf stoßen muss, was das Problem sein könnte. Von sich aus finden die selten was..., aber das ist ein anderes Thema). Jedenfalls wurde mir Milgamma N 2 ml verschrieben, was ich mir jetzt zweimal wöchentlich selbst spritze. Ich habe das Gefühl, die Beschwerden (Taubheit der Füße) haben sich auch leicht gebessert. Wenigstens am Tage des Spritzens. Und ich bin schon sehr zufrieden, wenn sich meine Beschwerden nicht verschlimmern, was tatsächlich der Fall zu sein scheint. Ich spritze jetzt fast ein halbes Jahr. Nun meine Frage: hat jemand Erfahrung, wie lange man diese Vitamin-Spritzen nehmen kann? Über Jahre? Oder immer? Da mir die Spezis "nachdenkende Ärzte" noch nicht untergekommen ist, frage ich lieber euch, bevor ich meine Ärztin frage, die mich sowieso nur auf den Beipackzettel verweist, wo allerdings über die Dauer nichts steht.
Wäre nett, wenn mir jemand hier aus dem Forum seine Erfahrung mit Milgamma über einen längeren Zeitraum erzählen könnte.

Übrigens weiß ich nicht, ob ich mit diesem Thema hier auf diesem Platz überhaupt richtig bin. Aber jemand wird es mir bestimmt sagen können.
Ansonsten wünsche ich allen alles Gute und gute Besserung.
Felix

Biggi
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Re: Vitamin-B-Spritzen, langfristig?

Beitrag von Biggi » Freitag 23. August 2013, 11:39

Hallo Felix,

wurde bei Dir auch ein Bluttest auf die B-Vitamine gemacht ?

Milgamma besteht hauptsächlich aus Vit. B 12, B 6 und B 1. Es heißt zwar oft, daß man die B-Vitamine nicht überdosieren könnte, aber das stimmt nicht. Wirst Du auch im Internet finden, wenn Du danach suchst. Z.B. kann bei zu viel B 6 das Nervensystem beeinflusst und die Nerven geschädigt werden, sprich es treten Nervenschmerzen auf. Weiß ich leider aus eigener Erfahrung. Bei mir war B 6 im Blut doppelt so hoch wie normal und meine PNP verschlimmerte sich dadurch.

Das dürfte in Deinem Beipackzettel stehen:
Dosierung Milgamma N Amp.
In schweren und akut schmerzhaften Fällen zur Erzielung eines rasch einsetzenden hohen Blutspiegels zunächst 1mal täglich 1 Ampulle.
- Nach Abklingen des akuten Stadiums und bei leichteren Erkrankungen 2-3mal wöchentlich 1 Ampulle.

An Deiner Stelle würde ich jährlich den Bluttest machen. Wenn einmal ein Mangel eines B-Vitamins bei Dir nachgewiesen wurde, dann übernimmt die Krankenkasse diesen Bluttest, der pro Vitamin ca. 16 EUR kostet.

Bei einer Bekannten ist auch die Aufnahme von Vit. B 12 gestört, sie spritzt alle 4 Wochen einmal.

LG
Biggi

Feeelixx
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Re: Vitamin-B-Spritzen, langfristig?

Beitrag von Feeelixx » Freitag 23. August 2013, 16:50

Vielen Dank, Biggi. Ich werde deine Ratschläge (Bluttest usw.) befolgen. Eine Frage zu deiner Bekannten: Wie lange spritzt sie das Vitamin schon, weißt du das?
Nochmals danke und viele Grüße, Felix

Biggi
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Re: Vitamin-B-Spritzen, langfristig?

Beitrag von Biggi » Freitag 23. August 2013, 17:26

Felix, da müßte ich nachfragen, wie lange sie schon spritzt, einige Jahre jedenfalls und dürfte wohl immer so bleiben.
Bei meiner Bekannten ist es deshalb, um den B12-Speicher einigermaßen konstant zu halten bzw. um aufzufüllen, weil halt über Magen-/Darmtrakt nicht aufgenommen wird.
Wieviel und wie oft man spritzt liegt ja an dem Blutwert, der gemessen wurde. Sobald Du wieder Normalwerte hast, gilt es nur noch aufzufüllen und das geschieht in mehrwöchigem Abstand.

LG
Biggi

chatbar
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Re: Vitamin-B-Spritzen, langfristig?

Beitrag von chatbar » Mittwoch 16. Oktober 2013, 09:17

Ich weiß leider nicht was genau an den Vitamin-B Spritzen so besonders ist, aber es wird wahrscheinlich auch nichts groß anderes sein, als ein Vitamin-B Komplex Pulver, welches man in Wasser auflöst, oder?
Mein Arzt meinte zu mir, dass ich bei der Einnahme von Vitamin-B nicht zu viel nehmen kann, da der Körper die Menge, die nicht benötigt wird, einfach wieder ausscheidet.
Und so steht es auch auf http://vitaminbkomplex.blogspot.de/. Also kannst du die Vitamin-B Spritzen auch ruhig langfristig nehmen!

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vanessachiara
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Re: Vitamin-B-Spritzen, langfristig?

Beitrag von vanessachiara » Freitag 18. Oktober 2013, 10:28

Hallo,

ich habe auch eine Bekannte, die unter dem selben Problem wie wir alle hier leiden und diese Vitamin B-Spritzen rund ein halbes Jahr ausprobiert hat. Da aber nicht die erhoffte Wirkung erzielt werden konnte, hat sie sich dann letztendlich dazu entschlossen auf die Spritzen in Zukunft wieder zu verzichten.

engelchen
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Re: Vitamin-B-Spritzen, langfristig?

Beitrag von engelchen » Donnerstag 23. Januar 2014, 21:43

Feeelixx hat geschrieben:Hallo,
mein Name ist Felix und ich bin neu hier im Forum. Habe zwar schon oft hier in diese prima Beiträge hineingeschaut, mich aber noch nie gemeldet. Jetzt habe ich aber mal eine Frage: Aufgrund eines Beitrages hier im Forum bin ich darauf gekommen, dass bei mir die Vitamin-B-Verarbeitung des Körpers nicht so richtig funktionieren könnte. Ein Test bei meiner Ärztin bestätigte die Theorie. (Im übrigen schon blöd, dass man die Ärzte immer erst darauf stoßen muss, was das Problem sein könnte. Von sich aus finden die selten was..., aber das ist ein anderes Thema). Jedenfalls wurde mir Milgamma N 2 ml verschrieben, was ich mir jetzt zweimal wöchentlich selbst spritze. Ich habe das Gefühl, die Beschwerden (Taubheit der Füße) haben sich auch leicht gebessert. Wenigstens am Tage des Spritzens. Und ich bin schon sehr zufrieden, wenn sich meine Beschwerden nicht verschlimmern, was tatsächlich der Fall zu sein scheint. Ich spritze jetzt fast ein halbes Jahr. Nun meine Frage: hat jemand Erfahrung, wie lange man diese Vitamin-Spritzen nehmen kann? Über Jahre? Oder immer? Da mir die Spezis "nachdenkende Ärzte" noch nicht untergekommen ist, frage ich lieber euch, bevor ich meine Ärztin frage, die mich sowieso nur auf den Beipackzettel verweist, wo allerdings über die Dauer nichts steht.
Wäre nett, wenn mir jemand hier aus dem Forum seine Erfahrung mit Milgamma über einen längeren Zeitraum erzählen könnte.

Übrigens weiß ich nicht, ob ich mit diesem Thema hier auf diesem Platz überhaupt richtig bin. Aber jemand wird es mir bestimmt sagen können.
Ansonsten wünsche ich allen alles Gute und gute Besserung.
Felix
hallo,ich habe pnp und bekomme einmal monatlich b 12 gespritzt....mir wurde gesagt,dass man den spiegel des b 12 am blut ersehn kann,also überschuss oder unter ist umgänglich-----ich habe nur immer extrem kohldampf an dem tag an dem ich es gespritzt krieg,laut arzt kann das nicht sien,.mein körper sagt mir was andres.....

engelchen
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Re: Vitamin-B-Spritzen, langfristig?

Beitrag von engelchen » Donnerstag 23. Januar 2014, 21:45

chatbar hat geschrieben:Ich weiß leider nicht was genau an den Vitamin-B Spritzen so besonders ist, aber es wird wahrscheinlich auch nichts groß anderes sein, als ein Vitamin-B Komplex Pulver, welches man in Wasser auflöst, oder?
Mein Arzt meinte zu mir, dass ich bei der Einnahme von Vitamin-B nicht zu viel nehmen kann, da der Körper die Menge, die nicht benötigt wird, einfach wieder ausscheidet.
Und so steht es auch auf http://vitaminbkomplex.blogspot.de/. Also kannst du die Vitamin-B Spritzen auch ruhig langfristig nehmen!
hallo,
es gibt menschen,wie ich,die können das b 12 nicht über den magen darm trakt aufnehmen,deshalb wirds in den muskel gespritzt......nebenwirkung hab ich ausser hunger keinen gemerkt und ich spüre,wenn der monat rumgeht,macht sich mein fuss bemerkbar....

Feeelixx
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Re: Vitamin-B-Spritzen, langfristig?

Beitrag von Feeelixx » Sonntag 16. Februar 2014, 11:13

Hallo Engelchen, habe nach langer Zeit mal wieder hier reingeschaut und deine Meldung erst jetzt gelesen. Dazu eine Frage: Wie lange bekommst du die Vitamin-B-Spritzen jetzt schon?
Zu deiner Information: in spritze selbst seit etwa einem Jahr, einmal die Woche 2 ml und ich habe keine Nebenwirkungen. Ob die Spritzen wirken, kann ich schlecht sagen. Aber seit einem Jahr ist die PNP nicht weiter fortgeschritten, was natürlich auch an anderen Dingen liegen kann (viel Bewegung, gar keinen Alkohol, Zahnfüllungen ersetzt usw.) und was sehr gut ist. Schmerzen - obwohl schon PNP seit ca. 6 Jahren - habe ich auch nicht, was hoffentlich auch so bleibt (nur Taubheitsgefühl, teilweise Gangunsicherheit).
Viele Grüße, Felix

semir

Re: Vitamin-B-Spritzen, langfristig?

Beitrag von semir » Mittwoch 5. März 2014, 08:18

Hello zusammen,

ich kenne mich mit den Vitamin B Behandlungen nicht so wirklich gut aus, habe aber erst vor ein paar Tagen auf http://symptomat.de/Polyneuropathie gelesen, dass Vitamine vor allem nur dann hilfreich sein sollen, wenn die Polyneuropathie durch Alkohol ausgelöst wurde. Kann mir jemand sagen, ob da vielleicht etwas dran ist oder ob ich da irgendwas falsch verstanden habe?

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hamma
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Re: Vitamin-B-Spritzen, langfristig?

Beitrag von hamma » Freitag 7. März 2014, 16:32

Hallo zusammen,

ich nehme keine Spritzen doch Vitamin B in Tabletten form, da ich sehr oft total ausgepowert bin und ihn der Apotheke würden mir die Tabletten empfohlen (B Komplex kann man auch in flüssig Form bekommen). Ich hatte bis lang keine Ahnung das Vitamin B so eine Wirkung auf den Körper haben, erst nachdem ich den Artikel Online gelesen habe (http://www.vitaminbkomplex.info/vitamin-b-komplex-2). Ich weiß noch früher hat uns unsere Mutter Vitamin B gegeben damit wir mehr Appetit bekommen, weil wir fast nichts essen wollten. Auf jeden Fall merke ich schon den Unterschied, von Tag zu Tag geht es mir besser.

SmallFiber
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Re: Vitamin-B-Spritzen, langfristig?

Beitrag von SmallFiber » Freitag 13. Februar 2015, 19:36

Hallo zusammen,
ich habe ich heute hier angemeldet und will vielleicht versuchen etwas Informationen weiter zu geben:

Bei mir ist eine Small Fiber Neuropathie (anhand einer Hautbiopsie) festgestellt worden. (
Alle anderen Untersuchungen MRT/Nervenmessungen etc. waren in Ordnung. (Es war eine "Ärztetortur" bis endlich etwas gefunden wurde... Hatte bereits wirklich an meinem Verstand gezweifelt weil mir keiner wirklich glauben wollte. Alle Ärzte hatten das auf die Psychoschiene geschoben. Mit der Zeit muss ich zugeben, dass ich auch schon fast daran geglaubt hatte)

Der Vitaminspeicher wurde (durch eine Blutabnahme) überprüft allerdings sagten die Ärzte "Alles in Ordnung". Bei einer Untersuchung im Krankenhaus hat man dann allerdings einen Mangel am "AKTIVEN B12" festgestellt -> Dachte mir das wäre immer das gleiche --> ist es aber nicht! Mein rat - lasst das aktive B12 überprüfen. Ich erhalte nun monatlich eine B12-Spritze (lt. dem Krankenhaus auch lebenslänglich) unter der Haut gespritzt (GANZ WICHTIG: UNTER DER HAUT - Nicht in den Muskel). Anscheinend kann mein Körper das B12 durch die Nahrung nicht aufnehmen.

Aktuell versuche ich etwas über meine Krankheit zu erfahren bzw. gleichgesinnte zu finden.
Wenn ihr fragen habt/mehr Informationen oder ggf. die gleiche Krankheit habt würde ich mich über eine Nachricht freuen...
Gruß
SmallFiber :-) :tschuess:

weisser008
Beiträge: 5
Registriert: Dienstag 17. März 2015, 11:19

Re: Vitamin-B-Spritzen, langfristig?

Beitrag von weisser008 » Dienstag 17. März 2015, 13:18

Hallo Small Fibre,
die Symptome sind bei mir dieselben. Seit einem halben Jahr habe ich nach anfänglichem Kribbeln in meinen Füssen nun ein Brennen auf meiner Haut, vorwiegend an den Beinen, links geht es bis hoch zum Gesäss, auch in den Oberarmen. Seltsamerweise nicht an den Händen. Gelegentlich kribbelt es noch in den Füssen.
Ich hatte diverseste Untersuchungen incl. Lumbalpunktion. Lediglich die Hautbiopsie brachte das Ergebnis einer Small Fibre Polyneuropathie. Ansonsten sind keine Ursachen auszumachen.
Zum Vitamin B12. Ich hatte im letzten Jahr mehrfach einen B12 Mangel, vermutlich kann mein Magen/Darm das B12 wegen fehlendem Instrinct Faktor nicht mehr aufnehmen. Nun bekomme ich seit 4 Monaten monatliche Spritzen. Eine Besserung meiner Symptome stellt sich bisher nicht ein.
Haben Dich Deine Recherchen zwischenzeitlich weitergebracht "Small Fibre"?
Danke auch allen andern für hilfreiche Kommentare und Informationen.
Gruss Weisser008

GregorE
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Registriert: Samstag 20. September 2014, 12:47
Deine Diagnose: Small-Fibre-Neuropathie (SFN)
Wohnort: Augsburg

Re: Vitamin-B-Spritzen, langfristig?

Beitrag von GregorE » Donnerstag 19. März 2015, 21:15

@ SmallFiber: Danke für den Hinweis mit dem aktiven B12. Habe ich so noch nicht gehört, und will ich nun bei mir abchecken lassen. Ich bin nächste Woche stationär in der Neurologie in Augsburg wegen Abklärung der Ursache meiner SFN. Bislang haben die Ärzte keine Ursache gefunden. Ich habe allerdings auch noch eine ungeklärte Fettverdauungsstörung. Persönlich tippe ich momentan aber auf einen Zusammenhang mit meinem Zuckerstoffwechsel. Ich habe zwar keinen Diabetes aber seit Jahren erhöhte Nüchternglukosewerte.

@ Weisser008: bei mir hat sich die SFN auch innerhalb eines halben Jahres massiv schnell ausgebreitet. Von den Fußsohlen bis hoch zum Gesäß. Hände, sogar die Zunge und die Genitalien sind davon betroffen. Ein Neurologe bei dem ich war, hat bezweifelt, dass eine SFN sich bis zum Gesäß hochziehen könnte. Ich meine, die Ärzte habe mitunter sehr wenig Ahnung (und eigene Erfahrung schon erst gar nicht) über diese Erkrankung. Kein Wunder, dass wir oft erst einen "Ärztemarathon" hinter uns haben, bevor wir ernst genommen werden. Meldet Euch wieder, ich will mit SFN-Betroffenen in Kontakt kommen.

LG Gregor
und alles Gute!!!

SmallFiber
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Re: Vitamin-B-Spritzen, langfristig?

Beitrag von SmallFiber » Donnerstag 19. März 2015, 22:08

Hallo zusammen,

schön mal wieder etwas aus diesem Forum zu lesen.
@Weisser008: Bisher bin ich leider nicht weitergekommen. Das stellt sich sehr schwer mit dieser Krankheit da viele Ärzte sich nicht auskennen und einen nur "Dumm" ansehen....
Das einzige was ich derzeit noch gemacht habe ist ein Spezieller GEN-TEST. (Schmerztest. Das in der Hoffnung, dass keine Genmutation vorliegt und somit nicht Vererbbar ist.

@GregorE: Wenn Du ins Krankenhaus gehst, dann wird das dort bestimmt erfolgen. Es muss somit der Wert HOLO-TRANSCOBALAMIN getestet werden. Die Testung erfolgt über
das Blut. Viel Erfolg im Krankenhaus.
Halte mich bitte auf dem laufendem.
Ich würde gerne die Untersuchungen, die bei Dir gemacht werden mit meinen vergleichen und ggf. meinem
Neurologen vorschlagen um diese ebenfalls noch zu machen.

Schön von euch zu lesen und irgendwo zu wissen, dass es noch weitere betroffene gibt.
(Leider unter diesen Umständen).

Viele Grüße
SmallFiber

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