Das neurologische Gutachten (Widerspruch einlegen)

Hier könnt ihr Fragen zum Antrag von Schwerbehindertenausweis über Erwerbsunfähigkeit, Rentenantrag, REHA-Aufenthalt, Ärger mit Krankenkassen und & Co stellen, bzw berichten .

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polyneuropathie.rb
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Das neurologische Gutachten (Widerspruch einlegen)

Beitrag von polyneuropathie.rb » Dienstag 10. Januar 2012, 15:54

heute habe ich bei meiner Anwältin angerufen ob das neurologische Gutachten ( das zweite Gutachten) schon bei ihr eingegangen ist und siehe da es ist. (das muss Vorhersehung sein). Ich kenne noch nicht den Inhalt, aber das Fazit vom Neurologen, ich kann in meinem Beruf (ergotherapeut) bis zu 6 Stunden arbeiten. Hier im Forum habe ich schon einmal geschreiben welche Krankheiten ich habe. Ich zähle sie kurz noch einmal auf: offenes foramen ovale (Loch im Herzen). intermittierendes Vorhofflimmern und axonales demyelinisierende Polyneuropathie bei Small Fibre DD, zudem Rückenprobleme L4 L5, Zwerchfellbruch UND nach 11 Jahren Arbeit als ERGO (das hat mir bis dahin auch "Spaß" gemacht) bekam ich eine neue Chefin und von da an wurde ich gemobbt (Mobbing ähnliche Strukturen. ist schwer zu beweisen) daran habe ich immer nochdarn zu knabbern. Alle bisher verordneten Medikamente wirken nur sehr unbefriedigend --- momentan Lyrica1-1-2, Trileptal 1-0-2 und meine Herz-Medi. Nachts schlafe ich sehr schlecht und bin auch tagsüber sehr Müde und unkonzentriert durch Schlafmangel und durch die Tabletten. Meine RAE meint das wäre jetzt eine schlechte Ausgangslage und das Sozialgericht entscheidet gegen mich. Ich hab mich jetzt erst mal beim Pschychologen angemeldet. Ich bin sehr aufgebracht und fühle mich auch nicht verstanden bzw.verarscht. Habe ich jetzt fast 4 Jahre gekämpft ? Kann ich noch mal dagegen einen Widerspruch einlegen ???.

Danke für das Lesen

Hochlandsmiti
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Re: Das neurologische Gutachten (Widerspruch einlegen)

Beitrag von Hochlandsmiti » Dienstag 10. Januar 2012, 19:55

Hallo, Poly,

Deine Lage kommt mir fast bekannt vor.
Ich hatte 2007 Rente beantragt.
2011wurde die Klage so entschieden, dass ich 6-8 Stunden arbeitsfähig sei.
4 Gutachten besagten, dass ich unter 3 Stunden arbeitsfähig und 4 Gutachten, dass ich über 6 Stunden arbeitsfähig sei.
Ich war in der beweispflicht und weil der Richter nicht wusste, wem er Glauben schenken solle, entschied er gegen mich.
(in einem Gutachten stand, dass ich ein Simulant sei, wortwörtlich!)
Darauf hin bin ich in Berufung.
Gleichzeitig habe ich nach der Ablehnung 2011 nochmalig Rente beantragt.
Bescheid steht noch aus.
Fazit:
Sofort nach Ablehnung in Berufung gehen,
Rente nochmalig beantragen!
Ausdauer ,Ausdauer, Ausdauer

Ich habe kaum erlebt, dass eine Rente gleich bewilligt wurde.
Bei Champ(meinem Nachbarn) wurde die halbe Rente (3 bis unter 6 Stunden arbeitsfähig) nach Berufung bewilligt,
für immer.

Bleib am Ball, lasse auch die psychischen Dinge nicht außer Acht, gerade auf die gibt es meist eher Rente denke ich.
Sei lieb grgrüßt
Liane
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Re: Das neurologische Gutachten (Widerspruch einlegen)

Beitrag von polyneuropathie.rb » Dienstag 10. Januar 2012, 21:14

Danke für Deine rasche Antwort, "schön" einen Leidensgensossen anzutreffen. Ich hab mich jetzt erst mal einen Termin gemacht beim Facharzt für Psychiatrie u.Psychotherapie. Vielleicht berichte ich morgen mal von dem Gutachten.

DANKE UND GRUSS

Hochlandsmiti
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Re: Das neurologische Gutachten (Widerspruch einlegen)

Beitrag von Hochlandsmiti » Dienstag 10. Januar 2012, 21:18

Hallo, Poly,

auf weitere Berichte würde ich sehr gespannt warten.
LG Liane
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Thorsten
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Re: Das neurologische Gutachten (Widerspruch einlegen)

Beitrag von Thorsten » Mittwoch 11. Januar 2012, 18:37

Hallo ihr beiden,

habe ähnlich schlimme Erfahrungen gemacht, Klage gegen die DRV verloren (per Urteil), die Berufung ebenfalls (per Beschluss) --> 3,5 Jahre Verfahrensdauer, 4 Gutachten, unzählige Befunde. :( . Hat viel Nerven gekostet.

Diagnosen:

- sensible Polyneuropathie an Armen und Beinen mit neuropath. Schmerzen
- Herzklappenfehler
- chron. Schmerzsyndrom (höchste Chronifizierungs-Stufe 3)
- LWS und BWS-Syndrom mit Schmerzen
- Depression und Angst, Borderline
- Zwerchfellbruch mit chron. Reflux /Sodbrennen
- Trockene Augen mit häufigen Entzündungen

Ergebnis: voll arbeitsfähig (mehr als 6 Stunden)

Ich sollte vor Gericht (Berufung) ein eigenes Gutachten in Auftrag geben, hätte aber ca. 1500 Euro gekostet, die Kohle hatte ich leider nicht gehabt. Wäre auch nur im Erfolgsfall erstattet worden. Ansonsten haben die beiden Gerichte ausschließlich die Inhalte der Gutachten übernommen, meine schriftliche Kritik und Stellungnahmen zu den (teilweise haarsträubenden) Gutachten wurde komplett ignoriert.

Enttäuscht bin ich von der VDK, totale Versager, da kann man es besser selber machen bei den Fehlern, die die gemacht haben. Ich hab sofort gekündigt, schade um die Beiträge.

Liane, jetzt überlege ich, ob /wann ich nochmal EM-Rente beantrage, aber dann müsste ich doch neue Befunde beibringen, oder? Sonst beruft sich die Rentenkasse einfach immer auf die Urteile (bei unveränderter Sachlage).
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Re: Das neurologische Gutachten (Widerspruch einlegen)

Beitrag von Hochlandsmiti » Mittwoch 11. Januar 2012, 18:59

Hallo, Thorsten,

ich habe gleich nach Ablehnung und während der Berufung nochmal neu Rente beantragt
auf Grund des Anratens meiner Rechtsanwältin.

Sie meint, dass das dann 2 gesonderte Fälle seien, wobei neue Gutachten herangezogen werden müssten.

Versuchs doch einfach nochmal, eingentlich rechnen doch die Rentenkassen damit, dass man aufgibt,
nur so bleiben die Rentenkassen halbwähigst ausgeglichen.

Champ, mein Nachbar, hat Ende vorigen Jahres die halbe Rente bei Berufung erhalten.
Diese wurde aber zuerst auch abgelehnt.

Daumendrück und auf ein Neues ;-)
Liane
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Re: Das neurologische Gutachten (Widerspruch einlegen)

Beitrag von polyneuropathie.rb » Freitag 13. Januar 2012, 08:29

Diagnosen:

- sensible Polyneuropathie an Armen und Beinen mit neuropath. Schmerzen
- Herzklappenfehler
- chron. Schmerzsyndrom (höchste Chronifizierungs-Stufe 3)
- LWS und BWS-Syndrom mit Schmerzen
- Depression und Angst, Borderline
- Zwerchfellbruch mit chron. Reflux /Sodbrennen
- Trockene Augen mit häufigen Entzündungen

Ergebnis: voll arbeitsfähig (mehr als 6 Stunden)

Hallo Thorsten was ist denn Dein weiterer Weg bzw, hast Du neue Schritte unternommen oder gehst du jetzt arbeiten ???????

Mein Hauptproblem ist der ständige Schmerz ( nervend und zermürbend , die ständige Müdigkeit, ausserdem habe ich Angst im Job nicht die erforderliche Leistung zu bringen. ) Es dreht sich jetzt schon das Tablettenkarussell ( wirkt nicht wird die Dosis erhöht, was passiert wenn die Wirkung nachläßt oder sich der Schmerz erhöht, muss ich dann wieder einen neuen Rentenantrag stellen,ist das finanzielle zumutbar ? ). Viele von Euch werden das nicht kennen aber jetzt nehmen wir mal an man(n) ist austherapiert (Wirkung der Medik´s gleich null = Augmentation). Bei einer Langzeitmedikation kann es auch zur Schädigung der Nieren kommen.

Das mal auf die schnelle geschrieben ( es bißchen holperig ich hoffe verständlich)

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Re: Das neurologische Gutachten (Widerspruch einlegen)

Beitrag von Thorsten » Freitag 13. Januar 2012, 09:13

Hallo polyneuropathie.rb,

ich kann das sehr gut vestehen, Dauerschmerzen machen mürbe, führen fast zwangsläufig zu Depressionen (manchmal bis hin zu Suizidgedanken). Nur das interessiert im Endeffekt die Gutachter kaum, meine Erfahrung ist, dass Schmerzen dort nicht viel zählen. Es geht da nur um sog. "Funktionseinschränkung", soll heissen, ob man noch richtig laufen kann, richtig greifen kann..........Wenn man mit starken Schmerzen arbeiten muss, ist man unkonzentriert und das führt das zu Fehlern....Nach längerer Arbeitslosigkeit / Krankheit traut man sich beruflich ohnehin nichts mehr zu, auch ohne die Schmerzen, die alles noch schlimmer machen. Dazu die zwangsläufige Entwertung der Qualifikation, wenn man lahmgelegt ist, die Kenntnisse veralten. Bei mir wurde so ein komplettes Studium quasi entwertet, ich könnte nur noch als Ungelernter arbeiten.

"Austherapiert" (in der Schmerztherapie) kann natürlich auch vorkommen, allerdings wird ja erstmal die Schmerztherapie umgestellt, und wenn man die gesamte Palette der modernen, multimodalen Schmerztherapie heranzieht (nicht nur Medis), gibt es viele Möglichkeiten und Stellschrauben, noch was zu probieren, was Linderung bringt............... An die Langzeit - Nebenwirkungen von Medikamenten mag ich gar nicht denken, die sind zum Teil noch gar nicht erforscht (z.B. bei Lyrica).
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Re: Das neurologische Gutachten (Widerspruch einlegen)

Beitrag von Thorsten » Mittwoch 18. Januar 2012, 13:06

Hochlandsmiti hat geschrieben: Daumendrück und auf ein Neues ;-)
Liane
@Liane, Danke, ich wünschte, ich hätte Deine Power und Ausdauer, statt dessen macht sich bei mir Frust breit *seufz*.......Ich schätz mal, ich lasse jetzt erstmal 1-2 Jahre vergehen, bevor ich einen ganz neuen Antrag auf EM Rente stelle, dann sind die Gutachten (vor allem die gegen mich) veraltet, und ich kann in der Zwischenzeit neue Befunde / Atteste sammeln.

:tschuess:
Thorsten
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Re: Das neurologische Gutachten (Widerspruch einlegen)

Beitrag von polyneuropathie.rb » Sonntag 18. März 2012, 10:36

kleiner zwischenbericht. mittlerweile im GDB auf 70 % hochgestuft (nach Widerspruch) und zwei neue Berichte (auf Renteantrag wird voll unterstützt wird). ich setzte mich auch mit der krankheit mit auseinander ( andere können das nicht nachvollziehen, dabei geht es mit um das wissen für besser argumente usw.) und kämpfen kämpfen und NICHT aufgeben. bis dann.

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Re: Das neurologische Gutachten (Widerspruch einlegen)

Beitrag von Hochlandsmiti » Sonntag 18. März 2012, 10:57

Hallo, Poly,

guter Weg,

man stellt ja nicht Rente weil man sie will, sondern weil man nicht anders kann!

Meinen GdB lasse ich jetzt wieder (auch nach einer Ablehnung) neu einstufen.
Das hab ich gleich in der Klinik von der Sozialarbeiterin machen lassen, mit Stempel der Charite`.

Mal sehen, ob der Tip meiner Freundin jetzt erfolgreicher ist.

Liebe Grüße an alle
Liane
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Re: Das neurologische Gutachten (Widerspruch einlegen)

Beitrag von polyneuropathie.rb » Samstag 12. Mai 2012, 13:23

so übernächste woche ist die stunde der wahrheit gekommen, ich werde danach kurz berichten.

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Re: Das neurologische Gutachten (Widerspruch einlegen)

Beitrag von Hochlandsmiti » Samstag 12. Mai 2012, 16:52

Na dann rechne mit meinem Daumendrücken,
wird schon gut gehen, ich hoffe eben mal für Dich !!!
Sei lieb gegrüßt
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Re: Das neurologische Gutachten (Widerspruch einlegen)

Beitrag von Andreas62 » Dienstag 15. Mai 2012, 19:21

Ich stand im vergangenen Jahr ebenfalls vor dieser Situation.
Bei mir war es auch noch so, ein Teil meiner behandeltenden Ärzte sagte, ich kann noch arbeiten, andere sagten in kann nicht mehr arbeiten. Ich selber wußte auch nicht, wie es weitergehen sollte. Einseits wollte ich ja noch arbeiten (habe relativ gut bezahlten Job), anderseits die Angst, dass ich es unter den Beschwerden/Schmerzen nicht mehr schaffe.
Ich habe dann über meine behandeltende Klinik eine Reha (zur beruflichen Wiedereingliederung) beantragt. Diese wurde durch die DRV ohne Probleme genehmigt.
In der Reha habe ich offen meine Probleme geschildert, ich wurde als arbeitsunfähig entlassen.
Alles andere ging dann fast automatisch. Ein paar Wochen nach der Reha habe ich von der DRV einen Rentenantrag bekommen, diesen dann bei einem Versichertenältesten der DRV ausgefüllt und im ersten Anlauf ohne irgendwelche weiteren Gutachten oder sonstigem die Rente bewilligt bekommen.
Ich denke im nachhinein, der ausschlaggebende Punkt war die Reha, alles andere lief dann mehr oder weniger automatisch.
Vielleicht als Tip, versuch einfach mal eine Reha zu beantragen...

Viele Grüße

Andreas

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